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Kinostarts am 3. April 2014: Was ist neu auf der Leinwand?

Vom zweiten Teil des harten Erotikfilms "Nymph()maniac" über die Fortsetzung des Trickfilms "Rio" bis zur Science-Fiction-Vision "Snowpiercer": Das sind die Filmstarts vom 3. April.
Eine Szene aus dem Film "Nymph()maniac" von Lars von Trier. Foto: Concorde Bilder > Eine Szene aus dem Film "Nymph()maniac" von Lars von Trier. Foto: Concorde
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Ein farbenfrohes Spektakel für die ganze Familie ist der zweite Teil des Trickfilms "Rio". Eine beklemmende Zukunftsvision präsentiert der Science-Fiction-Film "Snowpiercer" und die Fortsetzung der erotischen Abenteuer von Joe erzählt der zweite Teil von Lars von Triers "Nymphomaniac". Der Film "Noah" hingegen entführt die Zuschauer zurück in biblische Zeiten.

Ebenfalls in die Kinos kommen am 3. April die Kinoversion von Nick Hornbys "A Long Way Down", das Rache-Drama "Auge um Auge", die französische Komödie "Molière auf dem Fahrrad" und der Dokumentarfilm "Union fürs Leben".
 

"Nymph()maniac – Teil 2"

In "Nymph()maniac" erzählt Joe dem Junggesellen Seligman ihre Lebensgeschichte. Sie berichtet von erotischen Abenteuern und schonungslosen Experimenten, die zunehmend zu einem Zwang werden. In Rückblenden erzählt Regisseur Lars von Trier von Joes Suche nach Sex, Lust und Befriedigung.

Bilderstrecke Erotik-Film: "Nymph()maniac"
Am 3. April 2014 kommt der zweite Teil des Films "Nymph()maniac" von Lars von Trier in die Kinos. FNP.de zeigt Szenefotos daraus in einer Bilderstrecke. Alle Fotos: Concorde<br />&nbsp;<br />Fotos aus dem ersten Teil des Films, der am 20. Februar 2014 in die Kinos kam, sind ebenfalls in dieser Fotostrecke enthalten.<br />&nbsp;<br /><a href="http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Sexbesessene-kennt-kein-Tabu;art943,762514" target="_blank">Filmkritik zu Teil 1: Sexbesessene kennt kein Tabu</a>In "Nymph()maniac" erzählt Joe (Charlotte Gainsbourg) dem Junggesellen Seligman (Stellan Skarsgard) ihre Lebensgeschichte.Die erotischen Abenteuer und schonungslosen Experimente der Frau geraten zunehmend zu einem Zwang.

 

"Rio – Teil 2"

Im zweiten Teil des Trickfilm-Spaßes "Rio" verschlägt es Papagei Blu mit seiner Frau Jewel und den gemeinsamen Kindern aus der Großstadt in den Dschungel, wo unbekannte Gefahren und seltsame Einheimische auf die Spix-Ara-Familie warten.

Bilderstrecke Dschungelfieber: "Rio – Teil 2"
Der zweite Teil des Trickfilm-Spaßes "Rio" kommt am 3. April 2014 in die Kinos. Diesmal verschlägt es Papagei Blu mit seiner Frau Jewel und den gemeinsamen Kindern aus der Großstadt in den Dschungel. FNP.de zeigt Szenenbilder aus dem Film in einer Fotostrecke. Alle Fotos: Twentieth Century/FoxSchauplatz des zweiten Teils von "Rio" ist das Amazonas-Gebiet - optisch und musikalisch.Der größte Urwald der Welt wird so zur Kulisse für die Abenteuer der blauen Spix-Aras.

 

"Noah"

Russel Crowe schlüpft in die Rolle der biblischen Figur Noah. Die bekannte Geschichte rund um den Bau der Arche wird in dem Film "Noah" bildgewaltig neu erzählt. An Crowes Seite agiert übrigens auch Emma Watson, besser bekannt als Hermine aus den Harry-Potter-Filmen.




 

"Snowpiercer"

Die Erde der nahen Zukunft ist eine Eiswüste, kein Leben rührt sich. Nur ein Zug, der einsam durch die verlassene Schneelandschaft fahrt, bietet den uberlebenden Menschen noch Schutz vor der todlichen Kalte. Vor diesem beklemmenden Hintergrund entfaltete Regisseur Bong Joon-ho seine düstere Science-Fiction-Vision.

Bilderstrecke Science-Fiction: "Snowpiercer"
Die Erde der nahen Zukunft ist eine Eiswüste, kein Leben rührt sich. Nur ein Zug, der einsam durch die verlassene Schneelandschaft fahrt, bietet den uberlebenden Menschen noch Schutz vor der todlichen Kalte. Vor diesem beklemmenden Hintergrund entfaltete Regisseur Bong Joon-ho seine düstere Science-Fiction-Vision.<br />&nbsp;<br />Der Film "Snowpiercer" kommt am 3. April 2014 in die deutschen Kinos. FNP.de zeigt Szenenfotos in einer Bilderstrecke. Alle Fotos: Ascot EliteDie Masse der verbliebenen Menschheit fristet im hinteren Teil des Zuges ein Leben in ewiger Dunkelheit.Im vorderen Teil schwelgen die wenigen reichen Passagiere im Luxus.

 

"A Long Way Down"

Die Filmversion von Nick Hornbys schwarz-humorigem Roman "A Long Way Down" erzählt von vier Menschen, die in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinandertreffen. Alle haben den gleichen Vorsatz: Sie wollen ihrem Leben ein Ende setzen.

Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft springt allerdings keiner der vier Lebensmüden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schließen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben also sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen.


 

"Auge um Auge"

"Auge um Auge", Foto: Tobis/Kerry Hayes Bild-Zoom
"Auge um Auge", Foto: Tobis/Kerry Hayes

In "Auge um Auge" begibt sich Stahlarbeiter Russel auf die Suche nach seinem verschwundenen Bruder Rodney. Der hat sich zuvor auf gut bezahlte, aber illegale Street-Fights eingelassen und ist so an den skrupellosen Banden-Chef Farlan DeGroat geraten. Irgendwann kommt Rodney von einem der Kämpfe nicht mehr zurück. Die Ermittlungen der Polizei scheitern am Widerstand von DeGroats übermächtiger Gang. Also geht Russel alleine los, um seinen Bruder zu suchen. Dabei hat er DeGroat und seinen Männern nicht viel mehr entgegenzusetzen, als seine Entschlossenheit – und unbändige Wut.


 

"Molière auf dem Fahrrad"

Die Komödie "Molière auf dem Fahrrad" erzählt von dem gealterten Schauspieler Serge Tanneur, der sein einsiedlerisches Leben verlässt, um ausgerechnet die Rolle des Alceste in Molières "Der Menschenfeind" zu spielen. Der Film von Regisseur Philippe Le Guay ist eine scharfzüngige Hommage an den großen französischen Dramatiker Moliere.


 

"Union fürs Leben"

Vom Verein zum Mythos: In ihrem Dokumentarfilm Union fürs Leben begleiten die Regisseure Frank Marten Pfeiffer und Rouven Rech funf Anhanger des 1. FC Union Berlin, deren Lebenswirklichkeiten kaum unterschiedlicher sein konnten, durch ihren Alltag. Schnell wird deutlich, wie viel Unangepasstheit sich der Kopenicker Zweitligist auch mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereinigung bewahrt hat. "Nicht jeder Union-Fan ist ein Staatsfeind, aber jeder Staatsfeind ein Union-Fan", hieß es in der DDR. Protesthaltung und Widerstand gehoren offenbar noch immer zur Union.

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