E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Hofheim am Taunus 15°C

Gericht: Beschäftigter hätte mit „Puffauto” fahren müssen

Mönchengladbach. 

Einem Beschäftigten eines Kaffeevertriebs, der kein Firmenfahrzeug mit sexistischer Werbung fahren wollte, ist zu Recht gekündigt worden. Das hat das Arbeitsgericht Mönchengladbach entschieden. Auf der Tür waren nackte, aus Kaffeebohnen herausragende Frauenbeine mit halb ausgezogenen roten Pumps zu sehen. Der Mann hatte sich im Juni geweigert, mit dem Wagen zu fahren. Er sah sich wegen seiner Homosexualität diskriminiert, da außer ihm kein anderer Mitarbeiter mit einer solchen Werbung fahren musste. Seine Firma kündigte ihm daraufhin fristlos.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Schlaglichter

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen