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Kieler Uniklinik geht nach „Keim-Krise” in die Offensive

Kiel. 

Nach dem Tod mehrerer Patienten, bei denen ein gefährlicher Keim festgestellt worden war, hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein um Vertrauen geworben. Vorstandschef Jens Scholz sprach von einem „schicksalhaften Verlauf seit Dezember”. Das Interesse an der Infoveranstaltung hielt sich aber in Grenzen. Hygienechefin Bärbel Christiansen informierte dabei über das Bakterium Acinetobacter baumannii und die vor Ort ergriffenen Schutzmaßnahmen. Bei zwölf gestorbenen Patienten war der Erreger nachgewiesen worden.

(dpa)
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