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Mutmaßlicher Bombenleger soll mit Tat geprahlt haben

Düsseldorf. 

Der mutmaßliche Bombenleger von Düsseldorf soll im Gefängnis mit seiner Tag geprahlt haben. Ralf S. habe wegen einer anderen Straftat im Gefängnis gesessen und den Anschlag einem Mitgefangenen gestanden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Mann war gestern festgenommen worden. Bei dem Attentat mit einer Rohrbombe waren im Juli 2000 zehn Menschen schwer verletzt worden, ein ungeborenes Baby wurde getötet. Ihm wird versuchter Mord in zwölf Fällen vorgeworfen. Die Ermittler gingen von einem fremdenfeindlichen Motiv aus, hieß es. Der Tatverdächtige ist als rechtsradikal bekannt.

(dpa)
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