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Polizei ermittelt gegen Rucksack-Finderin - HSV sieht sich bestätigt

Hamburg. 

Die Polizei ermittelt in der HSV-Rucksack-Affäre gegen die Finderin. Im August war publik geworden, dass interne Dokumente mit Gehaltslisten und Vertragsdetails von Bundesliga-Profis in einem Hamburger Park gefunden worden waren. Nun habe sich gegen die Finderin ein Anfangsverdacht des Diebstahls aus dem Auto von HSV-Sportdirektor Peter Knäbel ergeben, teilte die Polizei mit. Der HSV fühlt sich bestätigt: Die jetzt vorliegenden Ergebnisse bestätigten ihre anfängliche Vermutung, dass eine Straftat gegen sie begangen wurde, indem der Rucksack vorsätzlich entwendet worden sei.

(dpa)
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