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Trotz neuer Waffenruhe weiter Feuergefechte in der Ostukraine

Kiew. 

Eine neue Waffenruhe im Kriegsgebiet Ostukraine hat eine Verringerung, aber keine völlige Einstellung der Kämpfe gebracht. Die ukrainische Armee wie die von Moskau militärisch unterstützten Separatisten in Donezk und Luhansk warfen einander Angriffe vor. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte die Waffenruhe für den 1. April angeordnet. Eigentlich sollte ohnehin ein Waffenstillstand gelten, der Anfang 2015 in Minsk mit internationaler Vermittlung ausgehandelt worden war.

(dpa)
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