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USA erlassen neue Richtlinien für Lösegeldzahlungen bei Entführungen  

Washington. 

Die US-Regierung ändert ihre Haltung zu Lösegeldzahlungen, um amerikanische Geiseln aus den Händen ausländischer Terroristen zu befreien. Angehörige, die zur Rettung gekidnappter Familienmitglieder Lösegeld zahlen, müssen nicht länger mit Strafen rechnen. Auch solle die Regierung die Angehörigen unterstützen, heißt es in neuen Richtlinien. Allerdings lehnt es die Regierung weiterhin ab, selbst Lösegeld zu zahlen oder den Kidnappern Zugeständnisse zu machen. Die USA hatten in der Vergangenheit immer wieder europäische Länder kritisiert, weil sie Lösegeld zahlten.

(dpa)
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