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Verschleppte Studenten in Mexiko: Gangster gestehen Massaker

Mexiko-Stadt. 

Seit Wochen suchen Tausende Ermittler in Mexiko nach 43 verschleppten Studenten. Bandenmitglieder räumen nun den Mord an den jungen Leuten ein, die auf dem Weg zur einer Demonstration waren, als sie entführt wurden. Sie hätten eine größere Gruppe getötet und die Leichen verbrannt, sagen die Verdächtigen. Nahe der Ortschaft Cocula entdeckten die Ermittler Asche und Zähne. Amnesty International warf Mexiko Nachlässigkeit bei der Verfolgung schwerer Straftaten vor. Hinter der Tat soll ein Netzwerk aus Lokalpolitikern, Polizisten und Verbrechern stecken.

(dpa)
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