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Zusammenstöße am 1. Mai in Istanbul

Istanbul. 

Tausende Polizisten haben in Istanbul Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, um Demonstrationen zum 1. Mai auf dem symbolträchtigen Taksim-Platz zu verhindern. In der Umgebung des Platzes und in mehreren Vierteln der türkischen Metropole kam es zu schweren Zusammenstößen. Demonstranten errichteten Barrikaden und warfen mit Pflastersteinen, wie dpa-Reporter berichten. Nach Angaben der Polizei wurden Sicherheitskräfte auch mit Molotow-Cocktails und Schleudern angegriffen. Bis zum Mittag gelang es Demonstranten nicht, auf den abgeriegelten Taksim zu gelangen. Die Behörden haben 1.-Mai-Demonstrationen auf dem Platz im Herzen der Stadt untersagt.

(dpa)
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