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Der größte Werbeträger

Im Rahmen des Projektes Zeitung in der Grundschule (ZING) hat die Klasse 4c der Hellerhofschule nicht nur täglich Zeitung gelesen, es gab auch einen Projekttag bei der Fraport zum Thema Werbung.
Die ZING-Reporter der Hellerhofschule erfuhren alles über "Marketing am Flughafen".	Foto: Christes Die ZING-Reporter der Hellerhofschule erfuhren alles über "Marketing am Flughafen". Foto: Christes
Frankfurt. 

Simone Schwab, Geschäftsführerin von Media Frankfurt, stellte sich den Fragen der Viertklässler zum Thema Werbung. Warum wird am Flughafen überhaupt so viel Werbung gemacht? Simone Schwab erklärte, dass die Firmen ihre Produkte vorstellen und anbieten wollen weil am Flughafen täglich etwa 250 000 (davon rund 177 000 Passagiere und 70 000 Beschäftigte, der Rest Besucher) Menschen sind, und da sehen dementsprechend viele diese Werbung.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Werbung zu machen. So kann auf unterschiedlich großen Plakaten, entweder an der Wand oder von der Decke hängend geworben werden. Es gibt auch verschiedene Videowerbungen. Die Werbungen, Bilder oder Filme, werden von den Firmen selbst hergestellt und am Flughafen nur aufgehängt. Auch die längste Werbung der Welt ist am Frankfurter Flughafen – der "Light Corridor". Er ist 400 Meter lang. Momentan wird dort Werbung für die Autovermietung Sixt gemacht.

Werbung ist sehr teuer. Die günstigste Werbung kostet 1900 Euro jeden Monat und die teuerste Werbung 2,5-3 Millionen Euro pro Jahr. Eine erfolgreiche Werbung macht Opel. Die witzigste Werbung macht Sixt. Es lohnt sich, die Werbung einmal genau zu betrachten!

Die zweite Gruppe der Klasse hat am Stand von Opel ihre Fragen an Tomas Caetano gestellt. Er ist zuständig für das weltweite Marketing bei Opel und kam extra zu dem Projekttag für die Schüler an diesem Tag zum Flughafen.

Auf einer Fläche von rund 20 Quadratmetern wird der Opel Ampera am Flughafen ausgestellt. Ein Modell, das im letzten Jahr auf der Automobilausstellung vorgestellt wurde. Mittlerweile wurde der Ampera in Europa bereits 7000 Mal verkauft. Das Auto kostet ab 43 900 Euro ist umweltfreundlich und kann an einer ganz normalen Haushaltssteckdose aufgeladen werden.

Das Interesse an diesem Auto ist groß, deshalb nutzt Opel den Flughafen Frankfurt, um den Fluggästen aus der ganzen Welt das Fahrzeug vorzustellen und zu erklären. Zur Beantwortung der vielen Fragen stehen täglich geschulte Mitarbeiter am Ausstellungsstand.

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