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Große Hilfe für kleine Freunde in der Tierarztpraxis

Vor rund 19 Jahren begann Sandra Härtter mit ihrer Arbeit als Tierärztin. Vor rund 19 Jahren begann Sandra Härtter mit ihrer Arbeit als Tierärztin.
Frankfurt. 

Doktor Sandra Härtter und ihr Team behandelten im letzten Monat 143 Katzen, 145 Hunde, 22 Kaninchen, 23 Meerschweinchen und 12 andere Tiere in ihrer Kleintierpraxis in Enkheim.

Vor rund 19 Jahren begann Sandra Härtter mit ihrer Arbeit als Tierärztin. Dafür hat sie fünfeinhalb Jahre Tiermedizin studiert. Für den Beruf des Tierarztes muss man besonders tierlieb sein und Blut sehen können. Dr. Härtter verriet: „Es war schon als Kind mein Traumberuf!“ Ihr Beruf macht ihr auch heute noch viel Spaß und sie fühlt sich in ihrer Praxis wohl. Dr. Härtter hat sich auf Kleintiere spezialisiert. Wenn man in die Praxis kommt steht man gleich im Wartezimmer. Dort hängen viele Bilder von Patienten, die wieder gesund geworden sind und deren Besitzer sich mit Briefen bei dem Team bedankt haben. Eine große Auswahl an Prospekten gibt den Tierbesitzern die Möglichkeit sich über ihre Tiere und deren Gesundheit zu informieren. An einem Trinktöpfchen können sich zum Beispiel Hunde stärken. Im Flur der Praxis hört man Vogelgezwitscher, welches von den beiden Fundvögeln stammt, die Sandra Härtter freundlich aufgenommen hat. In der Praxis gibt es verschiedene Räume, die für die Behandlung der Patienten wichtig sind. Hier muss vieles beachtet werden. Im Röntgenraum werden Bleischürzen getragen, die vor den gefährlichen Röntgenstrahlen schützen. Zu viele Röntgenstrahlen können Krebs verursachen. Im Operationsraum ist es besonders wichtig, dass die Hände und Behandlungsinstrumente steril und sauber sind. Ein weiterer wichtiger Raum ist das Labor. Dort wird Fell, Urin und Blut unter dem Mikroskop untersucht. Es gibt sogar eine eigene Apotheke mit Arzneimitteln für die Tiere. Außergewöhnliche Patienten gibt es natürlich auch, wie zum Beispiel ein Huhn, das von einer Taube ausgebrütet wurde, ein Affe, der einen Bonbon lutscht und ein Hund der alleine den Weg nach Hause findet.

Klasse 4a der Zentgrafenschule, Seckbach

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