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Vermeintlicher Sex-Mob auf der Fressgass': Kommentar: Am Ende hilft das Strafgesetzbuch

Von Lutz Bernhardt
Es ist gut, dass gegen die verdrehten Wahrheiten der Silvesternacht nun Ermittlungsergebnisse auf dem Tisch liegen, die keine Deutung zulassen. Ein Kommentar vom stellvertretenden Chefredakteur Lutz Bernhardt.
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10 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Ach, hören Sie bloß auf !
    von bandog , 17.02.2017 07:21

    Sie wissen ganz genau wie ich,welcher Zeitgeist in den Redaktionsstuben vorherrscht. Man will es sich mit den lautesten Profilneurotikern und den Selbstgerechten nicht ganz verderben. Vor allem aber nicht mit der politkorrekten Obrigkeit.
    Und solche selbsternannten Controlletis wie Sie achten auch weiterhin darauf ,dass das so bleibt.

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  • 2
    Wundert mich nicht
    von Kay , 16.02.2017 19:18

    Dass gerade Menschen wie Sie Foren verabscheuen, in denen sich Nazis nicht ungehindert austoben können, ist mir durchaus bewusst.
    Hier werden zwar auch einige Ihrer Kommentare gesperrt (ich weiß: dass nur Ihnen das passiert ist Ihnen weiterhin ein Rätsel), aber bei vernünftiger Moderation wären es wahrscheinlich 50%.

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  • 3
    Wessen Sicht ist verschoben ? Ihre ?
    von bandog , 16.02.2017 17:36

    Im Gegensatz zu den Foren der FR herrscht hier tatsächlich Meinungspluralismus. In der Rundschau treffe ich nur Leute wie Sie. Und fast alle haben dieselben Ansichten und lassen dieselben blöden Sprüche los.

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  • 4
    Tja, die eigene Sicht wie immer "etwas" verschoben
    von Kay , 16.02.2017 11:14

    Nein, Sie lesen natürlich keine "rechten Postillen". Sie sind ja auch selbst überhaupt nicht rechts. Und die AfD auch nicht. Die NSDAP erst recht nicht!

    Da kann man dann auch mal schnell auf die wirre Idee kommen, dass die erzkonservative FNP nach links rutschen würde. Denn wie gesagt, wenn man schon vom rechten Rand abgestürzt ist, erscheint alles als links.

    PS: Die "dämliche Frankfurter Rundschau" ist in den letzten Jahren wahrscheinlich so weit von links abgerutscht wie noch nie in ihrer Geschichte, daher würde mich mal interessieren welches Schicksal sie ereilt hat, dass gerade Sie meinen es wäre ihr mal besser ergangen.
    Wobei ich damit natürlich nicht sagen will, dass sie als eine der wenigen Tageszeitungen nicht weiterhin links-liberal ist, denn mir ist die Fähigkeit zu differenzieren zum Glück erhalten geblieben.

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  • 5
    Oh Mann !
    von bandog , 15.02.2017 20:02

    Ich setze der Presse keine Grenzen, das kann ich überhaupt nicht. Allerdings müssen manche Schreiber auch damit rechnen dass ihre vereinfachernden Kommentare nicht unwidersprochen bleiben.Gewisse Stacheltiere scheinen eine Leseschwäche zu haben, sonst hätten sie den Kommentar genauso gut verstanden wie meinen anschließenden Zusatz.Demokratie braucht Meinungsstreit -das ist korrekt.
    Ich lese keine rechten Postillen, auch wenn das nicht in die Weltsicht mancher Demagogen hier passt.Ich lasse es allerdings auch nicht einfach zu, dass eine neutrale Zeitung zum ideologisch-linken Kampfblatt degradiert wird.Die FNP hat ein besseres Schicksal verdient als die dämliche Frankfurter Rundschau.

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  • 6
    Eventuell "First Out" für "Fake"-Szenegastronom
    von Seckberry , 15.02.2017 17:39

    Demokratie braucht Meinungsstreit, @bandog. Der Satz dürfte soweit auf allgemeine Zustimmung stoßen.

    Der Meinungsstreit soll sich aber, Ihrer Meinung nach, innerhalb der von Ihnen und Ihrer Weltsicht bestimmten Grenzen bewegen und keineswegs in einer Presselandschaft, die nicht Ihrem Gusto entspricht und die Ihnen allzu gerne als "Neues Deutschland"- und "Prawda"-Schwanengesang erscheint.

    Der völkische "Schreibstil" z.B. der "Nationalzeitung" (Essen), der Zeitung "Der Führer" und der "Prawda" (Wehrmacht), der äußerlichen Nachahmung der größten Zeitung der UdSSR, die als Propagandainstrument der deutschen Wehrmacht nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg diente, würde bei Ihnen wohl keinen "Geld stinkt nicht"-Beißreflex auslösen, sondern behagliches Schnurren.

    Meinungsvielfalt der Presse ist erforderlich. Aber inhaltlich definitiv falsche Lieder zu singen, gehört nicht zum gesellschaftlich akzeptablen Kontext und wird "dann doch vom Strafgesetzbuch gerichtet."

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  • 7
    @Kay
    von franzkeks , 15.02.2017 10:02

    Wenn Sie keine Angst haben, freue ich mich für Sie. Aber wer heutzutage Angst hat als Nazi zu beschimpfen, das können nur Sie. Ist es Ihnen nie aufgefallen, dass die Polizei an jedem Versammlungsort mit Maschinengewehren dabei ist?

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  • 8
    Bandog, völlig falsche Spur
    von igeligel , 15.02.2017 10:01

    aber ja nicht verwunderlich....wie immer halt...es geht hier nicht um kölle oder sontswas, sondern um einen asozialen Typen, der falsche Nachrichten in die Welt setzt. Er hätte ja auch von Rechstradikalen sprechen können, die an Sylvester randaliert hätten...warum nur hat er das nicht gemacht, warum nur??? Weil er offensichtlich rassistische Vorurteile schüren will

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  • 10
    Moment mal !
    von bandog , 15.02.2017 06:43

    Sehr geehrter Herr Bernhardt, der gesamte Tenor Ihres ziemlich Kommentars kommt gerade so daher; als hätte es in der Silvesternacht keine Vorfälle auf dem Eisernen Steg oder auf der Kölner Domplatte gegeben. Und Sie reden von Geschichtsklitterung ?
    Nach meiner Auffassung bestätigt Ihr Schreibstil, dass Leute wie Sie auch fürs 'Neue Deutschland' oder für die Pravda gearbeitet hätten. Pecunia non olet oder wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

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