E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Hofheim am Taunus 30°C

Künstler spielen mit dem Raum

Vertikal, das ist eine Herausforderung. Nicht nur beim Klettern, sondern auch für die sechs Künstler, die ihre Arbeiten an die 14,5 Meter hohe, schmale Fläche des Filmmuseums projizieren.
Juliane Ebner Foto: Kammerer Juliane Ebner Foto: Kammerer

Vertikal, das ist eine Herausforderung. Nicht nur beim Klettern, sondern auch für die sechs Künstler, die ihre Arbeiten an die 14,5 Meter hohe, schmale Fläche des Filmmuseums projizieren.

Die Werke der Künstler Alexandra Hopf, Eike, Paul Zoller, Juliane Ebner, Christine Schulz und Vadim Schäffler sind bis Mitte Juni zu sehen. Sie lösen das Videokunstwerk "Shift" von Thomas Lüer ab, das seit der Eröffnung des Museums zu sehen war.

Aufgabe der sechs Künstler war es, diesen Raum mit eigens angefertigten Videoprojektionen zu bespielen. Entstanden sind heterogene, Beispiele aktueller Video- und Medienkunst. Die Frauen und Männer spielen im Raum und mit dem Raum – sie reflektieren über ihn.

"Die Arbeiten nehmen auch Bezug auf die Architektur und spiegeln ihre Umgebung auf vielfältige Weise", so Kurator Thomas Lüer.

Sie sollen das konventionelle Verständnis von Film erweitern. "Wir sind schließlich im Deutschen Filmmuseum, da muss es in den Projektionen eine Verbindung zum Thema geben", betont Kurator Thomas Lüer. es

(Enrico Sauda)
Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen