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NSA und Snowden im Museum

Einem brandheißen Thema widmet sich das Frankfurter Museum für Kommunikation: Überwachung.
Warn- und Verbotsschilder im Museum für Kommunikation. Foto: Daniel Reinhardt Warn- und Verbotsschilder im Museum für Kommunikation. Foto: Daniel Reinhardt
Frankfurt. 

Die Ausstellung «Außer Kontrolle? Leben in einer überwachten Welt» ist ab Mittwoch zu sehen und läuft bis zum 23. Februar 2014. Danach wird sie in Berlin und mehreren weiteren deutschen Städten gezeigt, wie Museumsdirektor Helmut Gold am Dienstag berichtete.

Zu sehen sind Drohnen, Wanzen und Überwachungskameras, Bedampfer zum Öffnen von Briefen, Drähte zum Daten-Auslesen aus Glasfaserkabeln und Geräte zum Abhören von Handygesprächen. Die gezeigten 200 Exponate sollen den Besuchern helfen, aktuelle Debatten wie den NSA-Abhörskandal und die Enthüllungen von Edward Snowden besser zu verstehen, sagte Kurator Philipp Aumann.

Wichtig war dem Museum auch zu zeigen, dass Kontrolle die Menschen nicht in Kontrollierte und Kontrolleure teilt, sondern jeder beide Rollen spielt. Der Besucher kann sich ausspähen lassen oder Andere auf Überwachungskameras beobachten, er kann sein Gesicht hinter einer Papiertüte verbergen oder seinen Ausweis scannen lassen.

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