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Aufregung im Frankfurter Stadtteil: Neue Praxis auf dem Riedberg: Kassenpatienten bleiben draußen

Neue Privatpraxis auf dem Riedberg sorgt für schlechte Stimmung im Stadtteil
Zwei Hausärzte gibt es auf dem Riedberg – viel zu wenig, finden die 12 000 Bewohner. Abhilfe könnte eine neue Praxis bringen. Doch diese behandelt nur Privatpatienten und Selbstzahler. Das sorgt für Missmut im Stadtteil.
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8 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    @ Sieglinde Jackner von Moomendemal, 16.02.2017 15:05 Uhr
    von sieglinde_lackner , 17.02.2017 16:53

    Sehr geehrter Herr/Frau Bandog (Namen weiß ich leider nicht genau),
    danke für Ihre Reaktion vom 16.2.17. Sie haben recht; Bürokratismus pur! Trotzdem könnten aber Politiker eingreifen! Es gibt doch Gesundheitsminister! Zwar sind Pflege/Kassen ein sich selbst reproduzierendes System. Trotzdem kann man doch nicht alles, was mit uns Bürgern geschieht, wortlos ständig hinnehmen!? Man muss sich doch wehren können?! Auch Kassen sind angreifbar, wenn man nur den Mut dazu hat!
    Gruß
    Sieglinde Lackner Bad Soden Taunus
    17.2.17

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  • 2
    @ Sieglinde Jackner
    von Moomendemal , 16.02.2017 15:05

    „Es regiert - wie eingangs erwähnt - nur noch der Mammon!“, Sieglinde, soweit würde ich jetzt nicht gehen. Für einen Arzt, egal welcher Fachrichtung, ist es halt schwierig vor dem gigantischen gesundheitlichen Bürokratismus zu bestehen. Nicht jeder Arzt denkt grundsätzlich an sein Haus, Boot oder an Mallorca. Das Problem ist das System an sich. Wir sind das Land mit der höchsten Budgetrate für Gesundheit i.W. Sinn weltweit aber die BRD rangiert gemessen am gesundheitlichen Standard und Zustand der Bevölkerung weltweit unten.
    Wer jemals für Pflegeleistungen oder einen Antrag auf eine Reha gestellt hat, weiß ich wovon ich spreche: Wir ersticken in einem gigantischen Bürokratismus oder anders herum gesprochen: Wir kippen oben Mrd. von Euro in das System und unten (bei Ihnen oder beim mir) kommt fast nichts an.
    Das Schlimme daran ist: Niemand (auch kein Martin Schulz) kann dies ändern. Bei dem Gesundheitssystem handelt es sich um ein völlig autarkes, sich selbst reproduzierendes System.

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  • 3
    @Moomemdemal
    von bandog , 15.02.2017 20:15

    Danke für den Hinweis auf Schröder/Fischer bzw.Ulla Schmidt und deren Verantwortlichkeit für diese Situation.Was Bismarck einst erschaffen hat, wird von der sogenannten Arbeiterpartei Schritt um Schritt abgebaut,bis nichts mehr übrig bleibt. Daran kann nicht oft genug erinnert werden.

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  • 4
    Neue Praxis auf dem Riedberg: Kassenpatienten bleiben drauße
    von sieglinde_lackner , 15.02.2017 17:37

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    gelten Kassenpatienten nichts; sind diese nichts wert, behandelt zu werden?! Geht es mal wieder nur um das "liebe Geld"?! Es ist eine Diskriminierung, dass Kassenpatienten draußen bleiben müssen! Patienten werden nur nach dem Geld gemessen! Ansonsten wertlos! Deutschland sinkt immer mehr ins unsoziale ab! Unaufhaltsam! Es regiert - wie eingangs erwähnt - nur noch der Mammon! Fürsorge/Nächstenliebe ade!
    Sieglinde Lackner Bad Soden Taunus
    15.2.17

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  • 5
    Auch Ärzte müssen „wirtschaften“ können
    von Moomendemal , 15.02.2017 16:42

    und wenn sich das PV-Potential ergiebiger darstellt, dann werden halt keine oder wenige KP bedient bzw. behandelt. So eine Praxis kostet halt.
    Ups, das finden Sie ungerecht?

    An Alle: es sind bald Wahlen und jederman/ jedefrau kann auf IHREN eigenen Bundestagabgeordneten zugehen und ihn dazu befragen oder noch besser ihn zu Rede stellen. Auf die Antworten bin ich gespannt (Scherz, nicht wirklich gespannt).
    So ist das nun mal in Frankfurt, diese Stadt ist für die Menschen da, die PV behandelt werden und die KP müssen sich anstellen und warten.

    Kann man/frau ändern, allerdings muss es auch gewollt sein (ist aber schwer, zugegeben).

    Ps. Diese desolate Situation haben wir dem Schröder/Fischer-Regime zu verdanken, das seinerzeit angefangen hat, den Sozialstaat zu zerlegen und deshalb verursacht mir die Martin-Schulz-Euphorie eine ziemliche Gänsehaut, allerdings keine positive. Wer weiß, was da noch kommen wird.

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  • 6
    Einspruch!!!
    von igeligel , 15.02.2017 14:55

    die gesundheitliche Versorgung mit einem Imbissbetrieb oder einer Autowerkstatt zu vergleichen, ist ziemlich daneben. Eine Arztpraxis ist kein "normaler" Wirtschaftsbetrieb. Oder oder leistet der Porschehändler einen hippokratischen Eid oder sowas??
    Privatpraxen haben durchaus etwas schmarotzerhaftes.
    Ich bin auch privat versichert, aber genau aus oben genannten Gründen meide ich die Privatpraxen. Leider geniessen diverse Patienten ihre nicht gerechtfertigte Bevorzugung!!!

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  • 7
    Schmarotzerhaft?
    von andreas_ffm , 15.02.2017 15:55

    Wie soll ich denn die Begrifflichkeit "Schmarotzerhaft" in diesem Zusammenhang verstehen?!

    Das Problem sind doch nicht die Ärzte, sondern die Kassenärztlichen Vereinigungen, die das Niederlassen der Ärzte für nicht privat Versicherte verhindern, da muss man rangehen.
    Aber der Deutsche Michel regt sich ja lieber pauschal über die Besserverdiener auf, statt das Zweiklassen-System endlich mal nachhaltig anzugreifen!

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  • 8
    Was soll den diese reisserische Diskussion?
    von andreas_ffm , 15.02.2017 14:12

    Es ist mal wieder erstklassig, wie sich die FNP als Gazette der "benachteiligten Bevölkerung" aufspielt und hier in Bild-Manier partout geschäftsschädigende Stimmung zu machen versucht.

    Wenn die zitierten Ärzte sich auf dem Riedberg eine Privatpraxis einrichten, dann ist das doch bitteschön deren freie wirtschaftliche Entscheidung, oder sehe ich das falsch?! Ich kann doch als Fahrer eines Golfs auch nicht einfach verhindern, dass vor meiner Haustür ein Porschezentrum statt einer VW-Werkstatt aufmacht.
    Das der Riedberg eine bedenkliche Ärzteabdeckung für Versicherte der Gesetzlichen KV hat, kann doch den Privatversicherten nicht zum Vorwurf gemacht werden, ebensowenig den Ärzten, die wirtschaftlich nachvollziehbar eine wirklich sinnvolle Entscheidung getroffen haben!

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