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Lärmminderung in Wohngebieten: Tempo 30 auf Frankfurter Hauptstraßen: Die Entscheidung naht

Autofahrer-Schikane oder Segen für Anwohner? Ein Modellversuch mit nächtlichem Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen in Frankfurt sorgt weiter für heftige Debatten. Jetzt muss die Politik entscheiden. Ein Gutachten gibt ihnen klare Empfehlungen.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Gutachten gibt klare Tempo 30-Empfehlungen
    von Seckberry , 13.02.2017 13:40

    Ein nächtliches Tempo auf vier Frankfurter Hauptverkehrsachsen kann ein entschiedener Baustein zur Entlastung der Schlafruhe-bedürftigen Anwohner von Verkehrslärm sein, wie das Kasseler Institut in seinem Gutachten über den anderthalb-jährigen Modellversuch nachvollziehbar offenlegte.

    Durchschnittlich wurden satte 3 dB an Lärmminderung gemessen und erstaunlich viele Autofahrer haben trotz deren mehrheitlicher Ablehnung innerstädtischer Temporeduzierung ihr Fahrtempo signifikant reduziert, worüber sich die weniger im Schlaf gestörten Anwohner freuen können.

    Trotz des wegweisenden Lärmaktionsplans des Darmstädter Regierungspräsidiums für die Einrichtungen von Tempolimits im Rhein-Main-Gebiet und lange vor der Veröffentlichung des Gutachtens haben sich SPD und CDU unverständlicherweise ausdrücklich gegen Tempo 30 positioniert.

    Die drei dB Lärmminderung, die als Halbierung der Verkehrsmenge wahrgenommen wird, bingt die nächtlich glitzernde Mainmetropole garantiert nicht zum Erlöschen.

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  • 3
    Unzivilcouragierte, ordnungswidrige, rechts-zonale Aktivität
    von Seckberry , 13.02.2017 12:58

    Respekt, @jan2, Sie bekennen sich offen zu einer nächtlichen lärm-"terroristischen" Tat und behaupten obendrein im Brustton der Überzeugung, diese laut § 16 StVO "Ordnungswidrigkeit", sei eine Demonstration von Zivilcourage gegenüber den tagsüber "hart arbeitenden Menschen", die allemal ein Recht auf ungestörte Nachtruhe haben.

    Das ist Ihnen als Rechtem natürlich vollkommen wurscht, da Sie nachts offensichtlich nicht schlafen, sondern hupend durch Tempo 30 Zonen fahren müssen.

    Mich wundert allerdings sehr, dass Sie nicht auch noch Frankfurts Handwerkskammer zuliebe sämtliche nächtlich glitzernden "Lichter in unserer Finanzmetropole ausmachen", um die angeblich durch links gefährdete nationalistische Freiheit symbolisch bei Tempo 30 in Dunkel-Frankfurt versinken zu lassen.

    Bin mal gespannt zu welchen Ordnungswidrigkeiten Sie sich noch öffentlich bekennen, die Ihnen gemäß Ihrer ganz speziellen neo-nationalen Definition von Freiheit und Demokratie zustehen zu scheinen.

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