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Polizei stellt klar: Keine Übergriffe: Vermeintlicher Sex-Mob in der Silvesternacht: "Fake News" auf der Freßgass

Für den Szenegastronom Jan Mai wird die Luft dünn: Die Silvesterübergriffe in seiner Bar „First In“, über die er zusammen mit seiner Kollegin Irina A. in der „Bild“-Zeitung wetterte, soll es nie gegeben haben. Nun droht dem Gaststättenbetreiber eine Anklage wegen Vortäuschens einer Straftat – und vielleicht auch der Entzug der Konzession.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Gefakte massenhafte maghrebinische Sex-Mob Angriffe
    von Seckberry , 15.02.2017 15:13

    Wie umfangreiche FNP-Recherchen und intensive Ermittlungen des Frankfurter Kriminalkommissariats ergaben, war es in der Silvesternacht auf der "Fressgass" zu keinen "massiven mobartigen Übergriffen durch Massen von Flüchtlingen gekommen."

    Weder wurden von "rund 40 Arabern" den Gästen ihre Getränke weggetrunken, noch wurden Frauen "angegrapscht" und eine angeblich betroffene Person war zum Tatzeitpunkt "nach derzeitigem Ermittlungsstand gar nicht in der Stadt" gewesen.

    Zu Recht leitete die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat ein und die Polizei überprüft, ob ihre Ermittlungskosten im Falle einer Verurteilung geltend gemacht werden können.

    Ordnungsdezernent Frank (CDU) wird gegen den "Fake-News"-Wirt konzessionsrechtliche Überprüfungen in die Wege leiten, die zum Entzug der Konzession führen können, denn Spalter der Stadtgesellschaft und Hetzer, die den Stadtfrieden gefährden, sind als unzuverlässige gastronomische Konzessionäre nicht tragbar.

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