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Wo kleine Brüder mit Powürmern schwimmmen

Melanie von der Gruneliusschule findet den Hubboden sehr praktisch. Melanie von der Gruneliusschule findet den Hubboden sehr praktisch.
Frankfurt/Kelsterbach. 

Am Eingang des Schwimmbades in Kelsterbach wartet Ronny Dechau, der Betriebsleiter, mit seinem Schwimmmeister Rick und Praktikant Eduard. Ronny ist 31 Jahre jung, seit zehn Jahren Schwimmmeister. Er liebt seinen Beruf, weil er gerne mit Menschen zu tun hat. Das kann man auch merken. Besonders witzig fand er die Begegnung mit einem siebenjährigen Jungen, der für seinen kleinen Bruder einen Powurm ausleihen wollte. Er meinte damit eine Poolnudel.

Im Außenbereich gibt es zwei Becken: ein Sprungbecken mit einem Einmeter- und einem Dreimeterbrett, das aber nur im Sommer geöffnet hat, da das Wasser durch eine Solaranlage gewärmt wird. Außerdem ein Schwimmbecken mit einem Geysir und mit Massagedüsen. Durch eine Verbindung kann man von diesem Becken ins Innenbecken schwimmen. Hier gibt es einen Whirlpool, ein Kinderbecken und ein Schwimmbecken mit Hubboden.

Im Keller des Schwimmbades gibt es Computer, Lüftungsschächte und ganz viel Technik. Dort ist es sehr laut: Schalttafeln, riesige Rohre und Pumpen sind zu sehen. Chlor wird hier im Schwimmbad direkt hergestellt. Es ist sehr wichtig, um das Wasser sauber zu halten.

 

Klasse 4d der Gruneliusschule, Oberrad

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