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54 Jahre alter Weilroder stirbt bei Unfall

Schrecklicher Unfall am Feiertag zwischen Weilmünster und Weilrod: Ein Autofahrer rast auf der L 3025 gegen einen Baum und wird getötet.
Nach dem tödlichen Unfall war die Landesstraße 3025 stundenlang gesperrt. 	Foto: Rhode Nach dem tödlichen Unfall war die Landesstraße 3025 stundenlang gesperrt. Foto: Rhode
Weilrod. 

Für viele Feuerwehrleute und weitere Helfer endete die Feiertagsruhe am Fronleichnamstag um 15.28 Uhr. Da piepsten die Funkalarmempfänger und riefen sie zu einem schlimmen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3025 zwischen Weilmünster und Weilrod.

Ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Weilrod war mit seinem Peugeot 407 gegen einen Baum geprallt und wurde dabei getötet. Der Unfall ereignete sich 400 Meter außerhalb der Kreisgrenze des Hochtaunuskreises auf dem Gebiet des Kreises Limburg/Weilburg.

Der 54 Jahre alte Weilroder war im Wrack seines Peugeots eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät wie Rettungsschere und Spreizer befreit werden. Alle ärztlichen und rettungsdienstlichen Maßnahmen kamen jedoch zu spät. Der Mann starb an der Unfallstelle.

Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Baum entwurzelt wurde und umstürzte. Die Landesstraße 3025 zwischen Weilrod und Weilmünster war bis zum Abend des Fronleichnamstags gesperrt.

Um zu klären, wie es zu diesem Unfall kommen konnte, wurde ein Gutachter hinzugezogen. Der Totalschaden an dem erst etwa drei Jahre alten Auto wurde auf rund 25 000 Euro geschätzt.

Im Einsatz war neben der Polizei Usingen auch die Polizei aus dem Kreis Limburg-Weilburg. Alarmiert worden waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Winden, Gemünden, Riedelbach und Altweilnau, der Usinger Notarzt sowie je ein Rettungswagen vom Malteser Hilfsdienst und vom Deutschen Roten Kreuz.

Die Feuerwehren waren unter Leitung des stellvertretenden Weilroder Gemeindebrandinspektors Holger Sorg und des Gemündener Zugführers Daniel Szepanski mit sechs Fahrzeugen und 38 Feuerwehrmänner und -frauen am Unfallort.

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