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Partymeile in der Innenstadt: Musiknacht: Bad Homburg lässt die Hüften kreisen

Insgesamt 17 Kneipen und Gaststätten hatten auf Initiative der Aktionsgemeinschaft Bad Homburgs Innenstadt am Samstagabend wieder zur Partymeile gemacht – und da wurde gefeiert, dass sich die Balken bogen!
Party machen! Das war natürlich das erklärte Ziel der Gäste der Musiknacht in Bad Homburg. Foto: Heiko Rhode Party machen! Das war natürlich das erklärte Ziel der Gäste der Musiknacht in Bad Homburg.

Von Rock und Soul über spanischen Pop und Indie Pop bis hin zu Folk und den Hits der letzten fünfzig Jahren – die kurstädtischen Gastronomen boten alles auf, was die Szene hergibt.

Von 20 Uhr an bis in die frühen Morgenstunden ging die Post ab: Im „Alt Homburg“ gab’s Schlager und Fetenhits mit Marty Kessler, im „Americanos“ Soul mit Severino Seeger, im „Augustin“ Disco & Pop, im „Empire“ Funk & Soul“, in der „Espressobar Ernesto Espressobar“ Rock’n’Roll mit Route 66, im „Extrablatt“ heizte Radio Attack ein, in der „Friends Cocktailbar“ gab’s Black Music, im „Gambrinus“ Partymusik mit den Quietschboys, im „Irish Pub“ Soul & Dance, im „Luna y Sol“ Gipsy-King-Cover-Musik, im „Mui Bien“ spanischen Pop, im „Null Zwo“ Acoustic Folk Rock, im „Peppers“ sinnlichen Latin Pop, in der „Schreinerei Pfeiffer“ Rockabilly-Musik, im „Loui 7“ Rockabilly & Country, im „Tiffany“ House & Dance-Classics und im Jugendkulturtreff e-Werk coolen Deutsch-Rock.

Bilderstrecke So feierte Bad Homburg durch die Musiknacht
Fans der Band "Radio Attack" im ExtrablattSpanische Popmusik von der Band "Chilleandro" im Muy BienSpanische Popmusik gespielt von der Band "Chilleandro" im Kurhaus vor dem Muy Bien

TZ-Fotograf Heiko Rhode stürzte sich ins Getümmel und machte sich auf, die Nachtschwärmer beim Feiern vor die Linse zu bekommen. Und fand jede Menge davon!

Einziger Wermutstropfen: Der Regen verhinderte, dass die Akrobatik- und Jonglage-Vorführungen und die Feuerschlucker-Einlagen, die am Rathaus-, Markt- und Waisenhausplatz im Freien geplant waren, stattfinden konnten. Anfangs versuchten es die Künstler noch am Rathausplatz – waren dann aber ratz, fatz bis auf die Knochen durchnässt und brachen deswegen ab.

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