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Sportverein: Ralph Gotta bleibt an der Spitze der HTG

Für einen Sportverein ist das gewaltig: Die Bilanzsumme der HTG beläuft sich auf 2,8 Millionen Euro, 70 000 blieben als Gewinn hängen.
Der alte und neue Präsident der HTG, Ralph Gotta (re.), im Gespräch mit Peter Beuth. Der Hessische Innenminister hatte dem Verein am Mittwoch den Förderbescheid für den dritten Bauabschnitt für den Feri-Park überbracht. Foto: Jochen Reichwein Der alte und neue Präsident der HTG, Ralph Gotta (re.), im Gespräch mit Peter Beuth. Der Hessische Innenminister hatte dem Verein am Mittwoch den Förderbescheid für den dritten Bauabschnitt für den Feri-Park überbracht.
Bad Homburg. 

Wenige Tage bevor der Grundstein zum dritten Bauabschnitt des Feri-Parks (die Halle soll bis Jahresende komplett fertiggestellt sein) vom hessischen Innenminister Peter Beuth und HTG-Chef Ralph Gotta versenkt wurde, hatte sich die HTG bereits personell auf die Zukunft vorbereitet. Auf der Jahreshauptversammlung des größten Homburger Sportvereins waren Teile des Aufsichtsrats, des Ältestenrats und des Präsidiums gewählt worden. Wichtigste Personalie: Gotta bleibt für weitere zwei Jahre Präsident der HTG. Ebenfalls im Präsidium bestätigt: Vize-Präsidentin Tanja Finken sowie Stefan Bingenheimer (Liegenschaften) und Thomas Färber (Recht). Zudem wurden im Aufsichtsrat Klaus Dieter Matschke, Klaus Dieter Beier und Dr. Thomas Mack sowie im Ältestenrat Fritz Burmeister, Klaus Geisler und Willi Thomas gewählt.

Finanziell steht der Verein gut da: 2017 wurde mit einem Gewinn in Höhe von 70 000 Euro bei einer Bilanzsumme von 2,8 und einem Umsatz von knapp 1,1 Millionen Euro abgeschlossen. Ebenfalls erfreulich: Das neue vereinseigene Fitnessstudio zählt bereits 100 Mitglieder, Ziel sind 500. Zielgruppe sind unter anderem Eltern, die ihre Kinder zum Sport in den Feri-Park bringen. „Die Zeit zwischen Bringen und Abholen können die Eltern dann im Studio verbringen“, so Gotta. Bei der Ausstattung setzt auf den Premiumbereich. Allein der Gerätepark habe, so Gotta weiter, habe 350 000 Euro gekostet.

Aktuell zählt der Verein übrigens knapp 4000 Mitglieder. Gotta: „Vor allem im Kinder- und Jugendbereich haben wir eine hohe Fluktuation, aber Ab- und Zugänge gleichen sich stets aus.“

(col)

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