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Viele Fragezeichen: U2-Verlängerung: Idee zum Schallschutz überzeugt nicht alle

U2-Verlängerung: Idee zum Schallschutz überzeugt nicht alle
CDU will die Anwohner der U-Bahnstrecke mit der Stadt an einen runden Tische bringen. FDP kritisiert Vorlage zum Lärmschutz – „am Thema vorbei diskutiert“.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Vertraut den Versprechen nicht
    von SKFFM ,

    Ausbau des ÖPNV und Lärmschutz sind gleichermaßen wichtig.

    Vertraut nicht den Versprechen der Politiker und der Verkehrsbetriebe. Vertraut Euren Ohren, kommt nach Nieder-Eschbach und hört selbst wie sich eine in die Jahre gekommene Wendeanlage mitten im Wohngebiet anhört. Am besten an einem trockenen Tag. Besonders beeindruckend ist der Krach zwischen 23 Uhr und Mitternacht.

    Seit das Schlagen und Quietschen vor 2 Jahren unerträglich wurde sind wir mit Politikern und den Verkehrsbetrieben in Kontakt: Man bedauert und ist bemüht. Geändert hat sich bislang nichts. Dabei gäbe es viele Möglichkeiten den Lärm zu reduzieren. ÖPNV und Lärmschutz sind keine unüberwindbaren Gegensätze.

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  • 2
    Vertraut den Versprechen nicht
    von SKFFM ,

    Ausbau des ÖPNV und Lärmschutz sind gleichermaßen wichtig.

    Vertraut nicht den Versprechen der Politiker und der Verkehrsbetriebe. Vertraut Euren Ohren, kommt nach Nieder-Eschbach und hört selbst wie sich eine in die Jahre gekommene Wendeanlage anhört. Am besten an einem trockenen Tag. Besonders beeindruckend ist der Krach zwischen 23 Uhr und Mitternacht.

    Seit das Schlagen und Quietschen vor 2 Jahren unerträglich wurde sind wir mit Politikern und den Verkehrsbetrieben in Kontakt: Man bedauert und ist bemüht. Geändert hat sich bislang nichts. Dabei gäbe es viele Möglichkeiten den Lärm schnell und einfach zu reduzieren. ÖPNV und Lärmschutz sind keine unüberwindbaren Gegensätze.

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  • 3
    Wer nicht will, der hat schon
    von Miles-and-More ,

    So so, die autovernarrten Querulanten-Opas aus Bäd Humbug haben beschlossen, dass ihnen mal wieder irgendetwas noch unklar oder nicht ausreichend ist.

    Dieses durchschaubare Kasperltheater kann man natürlich treiben bis zum St.-Nimmerleins-Tag.

    Da es diesen ÖV-Saboteuren ja nicht wirklich um Bürgerinteressen oder gar eine sinnvolle Mobilitätsentwicklung in der Metropolregion geht, sondern nur um schnöde Ideologie und selbstfixierte Parteipolitik, sollte man nunmehr seitens Region und Stadt Frankfurt Klartext reden:

    ENTWEDER es gibt diesen überfälligen Lückenschluss im Stadtbahnnetz.
    ODER die U-Bahn endet künftig in Nieder-Eschbach. Ende, aus.

    Wer keine U-Bahn will, bekommt halt keine!! So einfach ist das.

    Wie lange soll man sich denn noch von bestimmten Hütchenspielern in AfD, FDP und CDU auf der Nase herumtanzen lassen?

    Sollen sie doch im Blech ersaufen und am Qualm ersticken. Als „Kurstadt“ macht sich Kurzsichtigkeit besonders „gut“.

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  • 4
    Lächerlich
    von schoeffelbeck ,

    Ich bin mal gespannt, ob die grünen Wutbürger das Projekt zum Fallen bringen. Es ist schon an Peinlichkeit und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten dass so wichtige Verkehrsprojekte nur den Bad Homburger zur Abstimmung vorgelegt werden bzw. das überhaupt nach Jahren der Planung abgestimmt wird. Einige wenige Querulanten wollen alles verhindern.

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