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Sanierung abgeschlossen: Die Bansamühle erstrahlt in einem neuen Anstrich

Alexandra Matuschek, seit gut zwei Jahren Architektin im Fachbereich Hochbau Neu-Isenburg, stolz vor ihren fast fertigen Projekt, der sanierten Bansamühle. Foto: Klaus Braungart Alexandra Matuschek, seit gut zwei Jahren Architektin im Fachbereich Hochbau Neu-Isenburg, stolz vor ihren fast fertigen Projekt, der sanierten Bansamühle.
Neu-Isenburg.  Die Bansamühle wurde im Jahr 1705 als Wassermühle von Andreas Löber, dem Hofbaumeister der Schwester des Grafen Johann Philip von Ysenburg und Büdingen, dem Stadtgründer Neu-Isenburgs, erbaut. Seitdem hat der Barockbau eine wechselvolle Geschichte mit einer Vielzahl von Besitzern hinter sich. In den zurückliegenden zwei Jahren wurde das Gebäude aufwendig saniert, wobei nicht nur auf die Optik, sondern auch auf Energie- und Schallschutz geachtet wurde. Bevor das Gebäude am Sonntag, 12. Juli, der Öffentlichkeit vorgestellt wird, hat sich die Frankfurter Neue Presse in den Räumen umgeschaut.
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