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Gemalte Weite, grazile Ballettszenen

Die Schüler der Peter-Paul-Cahensly-Schule haben sich im Kunstunterricht mit Russland beschäftigt und präsentieren in einer Ausstellung ihre Werke.
Patricia Knobloch stellte die Arbeit ihrer Schüler vor. Patricia Knobloch stellte die Arbeit ihrer Schüler vor.
Limburg. 

„Russland – Weites Land“ , so lautete das Thema der Kunst-Ausstellung der Peter-Paul-Cahensly-Schule.

Die Erlöserkirche auf dem Blute – Christi-Auferstehungskirche in St. Petersburg – gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Beispielen für die Kirchenbaukunst Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, die zugleich Kunst- und Kulturdenkmäler sind. PPC-Schüler Jose Gabriel Vasconcelos-Alfonso hat dieses Acrylbild perspektivisch interessant in Szene gesetzt. Zauberhafte Winterlandschaften, wie das Bild „Bärenmutter mit Kind“ von Ruben Welter oder das Palais von Frederike Dietert, Bilder, die im Rundgang der oberen Etage des Foyers ihrer Schule zu sehen sind.

Unter der Leitung der Künstlerin und Dozentin Patricia Knobloch, die auch als Kunstlehrerin an der PPC-Schule arbeitet, haben viele Schüler/innen in ihrem Kunstkurs Einblick in die klassische Malerei nehmen können. Ihre Bilder entstanden unter dem Thema „Russland – Weites Land“, wobei die Schüler sich auch intensiv mit dem Land auseinandersetzen mussten.

Begonnen haben die Schüler mit dem „Palettenbild“, die erste Auseinandersetzung mit der Malerei, wo das Grundverständnis von Bildkomposition, der Kontrastbildung und diversen Arbeitstechniken erlernt wurden. Diese Arbeiten werden frei, nach eigenen Ideen künstlerisch umgesetzt. Es folgte dann die erste gegenständliche klassische Ausarbeitung. Grazile Ballettszenen und folkloristisch anmutende Portraits, wie die „Dame in Lila“ von Rammiya Ravivarman, ein Schlachtschiff von Simon Schrott, aber auch andere, wie politische Themen, zeigen die Bandbreite dieser Ausstellung. „In gut 80 Unterrichtsstunden haben 56 Schüler erfahren, was es bedeutet, Künstler zu sein“, sagt Patricia Knobloch bei der Ausstellungseröffnung. 168 Bilder sind entstanden, fast 90 Gemälde haben im Foyer Platz gefunden. Die Vernissage sei die krönende Belohnung für die Schüler.

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