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Abwechslung für Hunde mit Lust und Laune

René Pousset René Pousset
Bad Soden/Schwalbach. 

. Agility ist eine Sportart, bei welcher die Hunde durch Tunnel laufen, über Hürden springen und Slalom laufen lernen müssen. Diese sehr beliebte Hundesportart wurde in England erfunden. Sie ist wie bei den Pferden das Springreiten. Inzwischen wird Agility jedoch weltweit betrieben. Es findet auch jährlich eine Weltmeisterschaft statt, an der Hunde aus vielen verschiedenen Ländern teilnehmen. Dieses Jahr findet die Weltmeisterschaft in Luxemburg statt.

Es gibt auch Deutsche Meisterschaften im Agility, und in diesem Jahr kommt die Deutsche Meisterin bei den kleinen Hunderassen aus Bad Soden. Insgesamt gibt es etwa 8000 bis 10 000 Agility-Sportler in Deutschland. Das Ziel beim Agility ist, dass die Hunde einen Parcours aus verschiedenen Hindernissen fehlerfrei und möglichst schnell überwinden.

Es gibt viele verschiedene Hindernisse und Aufgaben, die ein Hund schaffen muss. Sogenannte Kontaktzonen-Hindernisse, wie die Wippe oder den Steg, sind Hindernisse, die der Hund zwingend berühren muss. Außerdem gibt es verschiedene Hürden, die die Hunde überspringen müssen, Tunnel, durch die sie laufen, und einen Slalom.

Am Agility kann eigentlich jeder Hund teilnehmen – egal, wie groß er ist. Für die verschiedenen Hunderassen gibt es unterschiedliche Hürdenstufen und Parcours.

Beim Agility ist es ganz wichtig, dass der Hund nicht dazu gezwungen wird, sondern dazu Lust und Laune hat. Die Hunde sollen beim Agility lernen, brav zu sein und auf ihre Herrchen zu hören.

René Pousset, Vorsitzender des Vereins Deutscher Schäferhunde Bad Soden, ist selbst Trainer für Agility. Im Verein gibt es 25 Agility-Trainer, die insgesamt zwölf Trainingsgruppen leiten. In diesen Trainingsgruppen sind zusammen 80 Hunde mit ihren Herrchen oder Frauchen, davon nehmen 45 Hunde aktiv am Turniersport teil.

Nico Gosdschan, Martina Engel, Alexander Beruda, Daniel Gantz, Sonja Wollesen, Cheyenne Santana-Öchsner und Luca Uhlig

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