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Das war ein filmreifer Start

Die Klasse 4 b der Theodor-Heuss-Schule in Bad Soden und ihre Lehrerin Annette Pillhofer haben im Rahmen des Projektes Zeitung in der Grundschule (ZING) einen halben Tag bei der Fluggesellschaft Cathay Pacific recherchiert und sich alles angesehen – vom Cockpit bis zur Bordküche.
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Frankfurt/Bad Soden. 

Nur vier Stunden vor ihrem Abflug nach Hongkong öffnet die Boeing 777-300ER der Cathay Pacific ihre Türen für die Klasse 4 b. Die Maschine ist bereits gewartet, gründlich gesäubert und für ihren Langstreckenflug vorbereitet. Bernd Steckenreiter, Licensed Aircraft Engineer, ist die Begeisterung für seine Arbeit deutlich anzumerken. Er ist seit 20 Jahren bei Cathay Pacific und für die Wartung der Boeing und anderer Flugzeugtypen zuständig. Er scheint jeden Knopf oder Hebel zu kennen. Und er kennt jeden Winkel des Flugzeugs: Frachtraum, Crew-Schlafraum und sogar das „Herzstück des Flugzeugs“, den Computerraum unterhalb der Kabine. Auf die Frage, was denn dieses Flugzeug etwa kostet, hat der Flugzeugingenieur eine Antwort parat, die sich jeder gut merken kann: „Wir gehen davon aus, dass dieses Flugzeug aus etwa 3 Millionen Teilen besteht. Wenn man für jedes Teil im Durchschnitt 100 Euro rechnet, erhält man den ungefähren Preis.“

Während Bernd Steckenreiter nach und nach den Nachwuchsreportern das Cockpit erklärt, zeigen zwei weitere Mitarbeiter der Airline andere Bereiche der nur ein Jahr alten Maschine. Cathrin Moen und Tony Seifarth arbeiten beide schon mehrere Jahre im Bereich Marketing beziehungsweise Verkauf für Cathay Pacific, und auch sie hatten schon immer ein großes Interesse am Fliegen. Sie demonstrieren den Komfort an Bord: Aus den bequemen Sesseln der First Class im vorderen Teil der Maschine werden per Knopfdruck gemütliche Betten. Auch in den anderen drei Klassen des Flugzeugs (Business Class, Premium Economy und Economy Class) sieht es komfortabel aus und jeder Platz hat seinen eigenen Bildschirm zum Fernsehen oder Spielen.

Natürlich darf auch hier von den Reportern jeder Hebel ausprobiert werden, aber nur ein Weilchen, schließlich soll es ja in zweieinhalb Stunden für 275 Passagiere nach Hongkong gehen.

Jana Dinges, Leni Klüh, Maren Schneider, Julia Vogt, Mia Zahn

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