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Es wird eng am Nieder Tor

Von Die Pläne zur Umgestaltung des Nieder Tors und Alt-Nieds hat die SPD gestern Abend mit Bürgern diskutiert.
Edith Freitag, Hauke Hummel, SPD-Ortsbeiratschef Hubert Schmitt und die Nieder SPD-Vorsitzende Milli Romic auf dem Podium. Bilder > Edith Freitag, Hauke Hummel, SPD-Ortsbeiratschef Hubert Schmitt und die Nieder SPD-Vorsitzende Milli Romic auf dem Podium.
Nied. 

So viel ist klar: Auch wenn noch nicht alle Details schlüssig sind – die Nieder wollen, dass etwas passiert. Die Neugestaltung der Kreuzung Nied-Kirche ist überfällig, die Situation in Alt-Nied seit Jahren untragbar. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Ortsbeirat 6, Hubert Schmitt, stellte gestern Abend vor rund 40 interessierten Bürgern im Saalbau Nied die Pläne der Stadt vor, die Kreuzung zu einem Kreisverkehr umzubauen, und Hauke Hummel von der SPD Nied spezifizierte die Pläne zur Umgestaltung von Alt-Nied. Die Krux: Die Interessen sind gegenläufig, denn zugunsten von besserem Verkehrsfluss und einer Aufwertung des öffentlichen Raums, etwa an den Arkaden vor der Ladenzeile an der Mainzer Landstraße oder vor der Markuskirche, müssten Parkplätze wegfallen. „In Alt-Nied herrscht ein riesengroßer Parkdruck. Ist es da nicht kontraproduktiv, die Parkplätze noch zu reduzieren?“ fragte ein Anwohner.

Weniger Parkplätze

Nach der Umgestaltung gibt es nach den Plänen in Alt-Nied 24 Parkplätze; derzeit sind es etwa 40, und es wird wild geparkt. Der Verlust sei „in vertretbarem Rahmen“, findet Hauke Hummel, zumal die Fahrbahnbreite in Alt-Nied wegen der drei dort verkehrenden Buslinien vier Meter betragen müsse und Schrägparkplätze, wie von einigen Bürgern gefordert, dort nicht zu verwirklichen seien.

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