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Fröhlich gegen die Armut

Gute Laune trotz ernstem Thema: Beobachtern bot sich gestern eine fröhliche Szenerie.

Schüler der Elisabethenschule setzten mit afrikanischen Liedern, Rollenspielen und lautem Weckerläuten ein Zeichen gegen die weltweite Armut. Die Kundgebung fand im Rahmen der Aktion „Stand up - gegen Armut, für die UN-Milleniumsziele“ statt - in diesem Jahr standen dabei menschenwürdige Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt. Zuerst zogen die siebten bis neunten Klassen der Elisabethenschule zum Chinonplatz, wo Bürgermeisterin Gisela Stang und der Theologe Dr. Hans-Joachim Tambour die Bedeutung des Kampfes gegen Armut betonten. Nach einer Schweigeminute informierten Schüler und Lehrer über Projekte, mit denen die Schulgemeinschaft unter anderem in Indien, Brasilien und an der Partnerschule St. Francis-School im kenianischen Mitunguu Bildung unterstützt. Der Einsatz sei wichtig, „damit sich wirklich etwas ändert und alle eine Bildung bekommen“, fasste Lehrerin Simone Monthuley zusammen. In einer Abschlusserklärung wurde die Politik zum Handeln aufgefordert. Ab nächster Woche stehen von den Schülern gestaltete Infotafeln im Foyer des Rathauses.

(fsa,Foto: nie)
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