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Höchster laden Leipziger ein

Die Senioreninitiative Höchst möchte den Kontakt zur Partnerstadt Leipzig pflegen. Bei einem Besuch hat eine Höchster Gruppe jetzt Leipziger Senioren in den Frankfurter Westen eingeladen.
Auch das Völkerschlacht-Denkmal wurde von den Höchstern besichtigt. Auch das Völkerschlacht-Denkmal wurde von den Höchstern besichtigt.
Höchst. 

Als der Schlossfestpartner im vorigen Jahr Leipzig hieß, kam die Senioreninitiative Höchst (SIH) auf die Idee, die Frankfurter Partnerstadt kennenzulernen und auch etwas über Angebote und Hilfen für Ältere in der Sachsen-Metropole zu erfahren. Mit 20 Personen machten sich die SIH-Aktiven jetzt für vier Tage auf Entdeckungsreise. „Gute Gespräche fanden mit der Seniorenbeauftragten, Stadtverordneten, Initiativen und Mitgliedern des Seniorenbeirats statt. Dem Leipziger Seniorenbeirat gehören Stadtverordnete, Vertreter von Kirchen, Initiativen, Kirchen oder Wohlfahrtsverbänden an. Sie haben, im Gegensatz zu Frankfurt die Möglichkeit, über die Stadtverordneten eigene Anträge zu stellen“, berichtet Carmen Simon, Leiterin des Höchster Begegnungszentrums.

Natürlich kamen Kunst, Kultur und Spaß nicht zu kurz. An einem Abend stand ein Besuch bei den „Academixern“ an, eines der vielen Kabaretts, die es in Leipzig gibt. „Atmosphärisch bedrückend, aber eindrucksvoll war auch das Stasi-Museum, das sich noch in den Originalräumen befindet“, berichtet Carmen Simon weiter. Die Senioreninitiative habe wieder einmal Schritte auf unbekanntes Terrain gewagt, „ und es hat sich gelohnt“, findet Simon. Die Höchster Gruppe hat auch gleich Leipziger Senioren zum Gegenbesuch eingeladen. „Uns geht es darum, die Partnerschaft zu Leipzig zu unterstützen und zu pflegen“, sagt Carmen Simon. Der Vertrag zur Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Frankfurt wurde am 3. Oktober 1990 unterzeichnet. Da die Zusammenarbeit in den Jahren der Wende begann, leistete Frankfurt vor allem in den Anfangsjahren große Hilfe in materieller Form sowie durch Amtshilfe in den Bereichen der Verwaltungsumstrukturierung, des Gesundheitswesens und des Umweltschutzes. Der „Förderverein Leipzig – Frankfurt am Main“ unterstützte unter anderem die Sanierung der Alten Nikolaischule in Leipzig.

Das Programm der SIH gibt es bei Tabak & Presse Krämer, Hostato- / Antoniterstraße.

(hk)
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