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Klinik-Teil umgezogen

Die Vorbereitungen für den Neubau am Klinikum Höchst laufen auf Hochtouren. Nun ist auch ein Großteil des Sozialpädiatrischen Zentrums umgezogen.
Chefärztin Dr. Mechthild Pies erklärt, wie ein Exoskelett funktioniert.	Foto: Reuß Chefärztin Dr. Mechthild Pies erklärt, wie ein Exoskelett funktioniert. Foto: Reuß
Höchst. 

Die Vorbereitungen für den Neubau am Klinikum Höchst laufen auf Hochtouren. Nun ist auch ein Großteil des Sozialpädiatrischen Zentrums umgezogen. Die Abteilung für Bewegungsstörungen ist in den neugestalteten Räumen im Erdgeschoss des umgebauten Gebäudes C untergebracht. Nach dem Umzug herrscht in der Abteilung für Bewegungsstörungen nun ein kindgerechteres Ambiente. Außerdem steht nun ein neuer Therapieraum für spastisch behinderte Kinder bereit. Die Betreuung von Patienten mit Cerebralparese (CP) stellt einen wichtigen Schwerpunkt dar. Ein CP-Therapieraum konnte mit neuen Therapiegeräten ausgestattet werden. Neben einem gewichtsentlastenden Laufbandtraining werden Krafttraining und die Vibrationstherapie mit speziell auf behinderte Kinder abgestimmten Geräten angeboten. Für die Behandlung an den oberen Extremitäten steht ein Armroboter-Training zur Verfügung, das aus der Schlaganfallforschung stammt.

Die Klinik verspricht sich vom Umzug auch eine engere Zusammenarbeit von Ärzten und Therapeuten. "Unser Ziel ist es, die Patienten möglichst früh, heimatnah und ambulant zu behandeln", sagte Dr. Hustedt, Oberarzt und Leiter der Abteilung für Bewegungsstörungen, zur Einweihung der neuen Räume.

Das Sozialpädiatrische Zentrum in Höchst gibt es seit 20 Jahren. Jährlich werden rund 7 000 Kinder und Jugendliche betreut, die von Behinderungen bedroht oder betroffen sind. hk

(hk)
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