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Suchaktion von Polizei und Feuerwehr wurde abgebrochen: Nach Polizei-Notruf: Wels statt Wasserleiche

Die Entdeckung einer Spaziergängerin eines leblosen, auf dem Main treibenden Körpers, hat die Wasserschutzpolizei in Atem gehalten.
Mit mehreren Booten waren Feuerwehrleute auf dem Main im Einsatz. Foto: Wiesbaden112.de (Stenzel/Wiesbaden112.de) Mit mehreren Booten waren Feuerwehrleute auf dem Main im Einsatz.
Hochheim. 

Eine Spaziergängerin hat am Freitagnachmittag die Hochheimer Polizei alarmiert. Auf dem Main, so informierte die besorgte Frau die Beamten, treibe zwischen dem Vereinsheim des Hochheimer Segelclubs und der Autobahnbrücke A 671 ein lebloser Körper auf dem Wasser. Dieser sehe einem Menschen sehr ähnlich.

Sofort nach dem Eingang des Anrufs bei der Polizei verständigten die Beamten die Feuerwehr. Eine Bootsstreife der Wasserschutzpolizei rückte ebenfalls aus. Gemeinsam mit den am Einsatzort eingetroffenen Spezialkräften der Feuerwehr suchten die Beamten der Wasserschutzpolizei den Main ab. Bei einer „wasserseitigen Absuche der Feuerwehren in einer gebildeten Suchkette oberhalb der Schleuse Kostheim von Main Kilometer 3,6 bis Main-Kilometer 5,0 wurde ein lebloser Wels gefunden“, teilte die Wasserschutzpolizeistation Wiesbaden mit. Daraufhin sei die Suchaktion abgebrochen worden.

Wie groß und schwer der Wels war, den die Suchmannschaften auf dem Main gefunden haben, darüber gab es am gestrigen Sonntag keine Informationen. Ein Sprecher der Wasserschutzpolizei teilte auf Nachfrage lediglich mit, dass die Größe oder der Umfang des tot im Main treibenden Fisches im Wachbuch nicht verzeichnet sei. Zudem sei eine Größenangabe schwierig, da tote Fische im Wasser – genau so wie Wasserleichen von Menschen – aufschwemmen und dann größer als normal sind.

(meh)
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