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Georg-Büchner-Gymnasium: Nach Schmähbrief der AfD stehen andere Parteien der Schule bei

Nach Schmähbrief der AfD an das Georg-Büchner-Gymnasium stehen die anderen Parteien der Schule bei
Mit dem Projekttag „Menschenrechte“ geht das Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel vielfältige Wege. Altersgerecht setzen sich die Schüler mit verschiedenen Facetten der Gesellschaft auseinander. Dabei geht es auch um Extremismus. Doch der AfD ist das nicht umfassend genug.
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5 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Und wieder einmal jammert die AFD ...
    von Lokoschan ,

    ... dass sie mit NPD und NSDAP in einen Topf geworfen wird. Warum denn nicht! Sie ist nun mal ein Sammelbecken für Rechtspopulisten, Neofaschisten und deren Sympathisanten. Und nur, weil sie demokratisch gewählt wurde, bedeutet das noch lange nicht, das sie demokratisch ist.
    Deshalb: AFD verbieten und nicht wählen.

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  • 2
    AfD geht deismal zu weit
    von FreiMessow ,

    Wenn man Wörter wie diese bemüht "die ,Herrschaft über die Kinderbetten’ zu erlangen. Der Missbrauch Minderjähriger als ,Mikrofone’ " wird bewusst die Sprache des 3. Reiches verwendet und damit der Schulleiterin unterstellt, genau so vorzugehen. Deshalb geht die AfD diesmal zu weit.

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  • 3
    @FreiMessow
    von M_Rohde ,

    Das stimmt, aber die NSDAP hatte damals, wie die heutige Linke eine Schlägertruppe auch SA genannt, zu der sich später noch die SS gesellte.
    Bei AfD Verantstaltungen oder AfD Infoständen habe ich bislang noch keine AfD-Strumabteilung oder Schutzstaffel gesichtet. Andersdenkende, auch wenn sie unfreundlich auftraten, wurden seitens der AfD nicht zusammengeschlagen oder mit Flaschen oder Steinen beworfen. Oder kennen Sie solch einen Vorfall? Wenn Sie die NSDAP schon als Vergleich bemühen, werden Sie bei gründlicher Recherche feststellen, das die heutigen Linken mit den National"sozialisten" in der Sicht und Einstellung auf die bürgerliche Gesellschaft und deren Werte mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede aufweisen.

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  • 4
    Neutralität sollte Bestandteil des Journalismus sein
    von M_Rohde ,

    Bemerkenswert, wie in der Überschrift des Artikels unterschwellig der AfD etwas unterstellt wird, was nicht den veröffentlichten Zitaten entspricht. Aus der Kritik des AfD-Sprechers wird dann schnell eine "Schmähung" durch die Überschrift von Hr. Kopp. Im aktuellen Duden steht unter schmähen: "mit verächtlichen Reden beleidigen, beschimpfen, schlechtmachen, herabsetzen, herabwürdigen, in den Schmutz ziehen."
    Inwiefern entsprachen die aufgeführten Zitate des AfD-Sprechers einer Schmähung oder Herabwürdigung? Auch wenn man als Autor die politischen Ziele einer Partei nicht teilen mag, sollte man eine Wertung oder Unterstellung dem Leser ersparen und mit sich selber ausmachen. Ansonsten gibt es in jeder Zeitung hierfür den Kommentarbereich. Aber ich lasse mich gern, als ehemaliger Schüler des GBG Abi-Jahrgangs 1982, aufklären, worin der Unterschied in der heutigen Medienlandschaft zwischen Kritik und Schmähung besteht.

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