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Waschbär-Jagd hilft nicht

Hohe Wellen geschlagen hat die FNP-Berichterstattung über die Ausbreitung des Waschbären in der Wetterau. Vor allem eine Aussage stört Tierschützer dabei immens.
Die zwei Gesichter des Waschbären: Während Tierschützer in ihm einen friedlichen Bewohner der Wälder und Auen in der Wetterau sehen, wollen Jäger die zunehmende Population des in Deutschland eingeschleppten Mülltonnenräubers begrenzen. Karikatur: Heinrich Schwarze-Blanke Die zwei Gesichter des Waschbären: Während Tierschützer in ihm einen friedlichen Bewohner der Wälder und Auen in der Wetterau sehen, wollen Jäger die zunehmende Population des in Deutschland eingeschleppten Mülltonnenräubers begrenzen. Karikatur: Heinrich Schwarze-Blanke
Die Aussage, die die Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin getroffen hat, regt Tierschützer in der Wetterau auf. Denn sie sprach sich klar dafür aus, Waschbären zu bejagen um andere – und seltene – Arten zu schützen. Dies aber bringe nicht viel, argumentieren die Tierschützer. Und verweisen auf andere Möglichkeiten, einer drohenden Plage Herr zu werden.

Mehr dazu am Dienstag in der FNP!
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