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«Layla Fourie»: Südafrika-Drama mit August Diehl

Die in Berlin lebende Regisseurin Pia Marais («Die Unerzogenen») ist für ihren dritten Spielfilm in ihr Geburtsland Südafrika zurückgekehrt.
Eine Mischung aus Thriller, Mutter-Sohn-Story und Gesellschaftsporträt: Rayna Campbell (l) und Rapule Hendricks in «Layla Fourie». Foto: Real Fiction Filmverleih Eine Mischung aus Thriller, Mutter-Sohn-Story und Gesellschaftsporträt: Rayna Campbell (l) und Rapule Hendricks in «Layla Fourie». Foto: Real Fiction Filmverleih
Berlin. 

Sie erzählt in dem Drama «Layla Fourie» die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die Fahrerflucht begeht und sich in einem Netz aus Lügen verstrickt. Die Hauptrollen spielen die Engländerin Rayna Campbell und der Deutsche August Diehl. Das Drehbuch stammt von Horst Markgraf, mit dem Marais schon vorher viel zusammenarbeitete. Bei der Berlinale im Februar gab es eine lobende Erwähnung, die Kritik war gespalten.

(Layla Fourie, Deutschland/Südafrika/Frankreich 2013, 105 Min., FSK ab 12, von Pia Marais, mit Rayna Campbell, August Diehl, Terry Norton)

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