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37 Viehdiebe in Madagaskar erschossen

Eine Bande von Viehdieben hat auf Madagaskar ein komplettes Dorf überfallen. Bei der Flucht vor den Sicherheitskräften wurden 37 Räuber erschossen.
Auf Madagaskar gehen die Behörden brachial gegen Viehdiebe vor. Foto: dpa Auf Madagaskar gehen die Behörden brachial gegen Viehdiebe vor. Foto: dpa
Antananarivo.  Nach dem Überfall einer Räuberbande auf ein Dorf im Süden Madagaskars haben Polizisten 37 der Viehdiebe erschossen. Das Dorf Esira nahe der Stadt Amboasary Sud sei am Mittwoch im Morgengrauen überfallen worden, berichtete Polizeioffizier Fidelys Germond Tsahatsy am Donnerstag in der Hauptstadt Antananarivo. Den rasch alarmierten Sicherheitskräften sei es bei dem Schlag gegen die fliehende Bande auch gelungen, 250 gestohlene Zeburinder sicherzustellen. Bei den Gefechten sei aber auch ein Mitglied der örtlichen Bürgerwehr erschossen worden.

   Amnesty International hatte vergangenes Jahr die Sicherheitskräfte in Madagaskar wegen ihres angeblich rücksichtslosen und brutalen Vorgehens gegen kriminelle Banden kritisiert. Damals waren bei einer Militäraktion ebenfalls im Süden der Tropeninsel mehr als 100 mutmaßliche Viehdiebe getötet worden.
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