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Jessica Chastain verdankt die Schauspielerei ihrer Oma

Hollywood-Star Jessica Chastain («Zero Dark Thirty», «Mama») verdankt der Großmutter ihre Karriere. «Sie spendierte mir Ballettstunden, und als ich sieben war, nahm sie mich mit zu einer Aufführung des Webber-Musicals "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat".» In diesem Moment habe sie gewusst: «Da gehöre ich hin.»
Jessica Chastain ist ein ziemlicher Dickkopf. Foto: Facundo Arrizabalaga Jessica Chastain ist ein ziemlicher Dickkopf. Foto: Facundo Arrizabalaga
Frankfurt/Main. 

Zu Hause habe sie dann verkündet: «Ich werde Schauspielerin.» Die Eltern hielten das für eine Laune, das Kind werde schon wieder zur Vernunft kommen. «Aber ich bin ein ziemlicher Dickkopf, und mein Entschluss stand fest», sagte die 36-Jährige in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

Gerade ist Chastains jüngster Film in die Kinos gekommen, der subtile Horrorfilm «Mama» (Regie Andy Muschietti). Für ihre Rolle als CIA-Agentin in «Zero Dark Thirty» war Chastain in diesem Jahr für einen Oscar nominiert.

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