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«Pink Panther»-Mitglied aus Schweizer Gefängnis befreit

Ein Mitglied der berüchtigten Pink-Panther-Bande, die sich vor allem auf brutale Überfälle auf Juweliergeschäfte spezialisiert hat, ist aus einem schweizer Gefängnis befreit worden. Seine Komplizen gingen bei der straff organisierten Aktion äußerst skrupellos vor.
Wegen seiner schweren Schizophrenie muss ein Mörder hinter Schloss und Riegel (Symbolbild). Wegen seiner schweren Schizophrenie muss ein Mörder hinter Schloss und Riegel (Symbolbild).
Lausanne.  Komplizen haben einen Gangster der Juwelenräuberbande «Pink Panther» mit Waffengewalt aus einem Schweizer Gefängnis befreit. Zwei Helfer des 34-jährigen Bosniers Milan Poparic hätten in der Strafanstalt Orbe bei Lausanne die Wärter ohne Vorwarnung mit Maschinengewehren des Typs AK 47 beschossen, teilten die Behörden am Freitag mit.

Brutaler Ausbruch

Die Täter durchbrachen Donnerstagabend mit zwei Autos die Umzäunung der Haftanstalt, kletterten mit Leitern über den letzten Sicherheitszaun und verhalfen Poparic sowie einem weiteren Gefangenen zur Flucht. Ein derartig brutaler Ausbruch sei in der Schweiz noch nie vorgekommen, erklärte Béatrice Métraux, Mitglied der Regierung des Kantons Waadt.
 
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