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Rotes Kreuz zu Zugunglück: „Was Räder hat, ist vor Ort”

Zahlreiche Rettungsfahrzeuge stehen in der Nähe des Unfallorts bei Bad Aibling. Foto: Sven Hoppe Zahlreiche Rettungsfahrzeuge stehen in der Nähe des Unfallorts bei Bad Aibling. Foto: Sven Hoppe
Bad Aibling. 

Um den Opfern des schweren Zugunglücks im oberbayerischen Bad Aibling zu helfen, hat das Bayerische Rote Kreuz alle verfügbaren haupt- und ehrenamtlichen Kräfte in der Region zusammengezogen.

„Alles, was Räder hat, ist vor Ort”, sagte der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Rosenheim. Bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge auf der Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim waren am Dienstagmorgen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Etwa 90 wurden zum Teil schwer verletzt.

(dpa)
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