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Sieben Tote bei Privatjet-Absturz in den USA

Polizisten auf dem Hanscom Field Flughafen in Bedford. Foto: Dominick Reuter Polizisten auf dem Hanscom Field Flughafen in Bedford. Foto: Dominick Reuter
Boston. 

Ein Privatjet ist beim Start im US-Bundesstaat Massachusetts verunglückt. Alle sieben Menschen an Bord seien ums Leben gekommen, darunter der Mitbesitzer der Tageszeitung «The Philadelphia Inquirer», wie das Blatt berichtete.

Die Maschine des Typs Gulfstream IV sei am Samstagabend (Ortszeit) in ein kleines Waldgebiet gerast. Wie die Bundesluftfahrtbehörde dem Sender CNN mitteilte, geriet das Flugzeug offenbar in Brand.

Rettungskräfte waren Sonntag an der Unfallstelle. Der Betrieb an dem zivil und militärisch genutzten Hanscom Field Flughafens in Bedford wurde unterbrochen. Der Airport wird nach eigenen Angaben häufig von Firmen und auch als Alternative zum Logan International Airport im nahen Boston genutzt. Der Flieger war auf dem Weg in den Küstenort Atlantic City in der Nähe der Metropole New York.

Der «Inquirer»-Besitzer und Millionär Lewis Katz gehörte zu den Opfern, erklärte die Zeitung. Er ist auch der Ex-Besitzer zweier Mannschaften der Basketball- und und Eishockey-Profiligen NBA und NHL. Die Namen der anderen Toten wurden zunächst nicht bekannt.

(dpa)
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