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Horrorszenario: Tiger, Löwen und Jaguar nach Ausbruch aus Zoo wieder eingefangen

Aus dem Eifelzoo in Bitburg sind mehrere gefährliche Tiere ausgebrochen. Anwohner sollen sich mit geschlossenen Türen und Fenstern im Haus aufhalten.
Ein Sibirische Tiger zeigt sein Raubtiergebiss. Symbolfoto: Roland Weihrauch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Foto: Roland Weihrauch (dpa) Ein Sibirische Tiger zeigt sein Raubtiergebiss. Symbolfoto: Roland Weihrauch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Bitburg. 

Aus einem Zoo in Rheinland-Pfalz waren am Freitag zwei Löwen, zwei Tiger, ein Jaguar und ein Bär ausgebrochen. Der Bär wurde laut einem Sprecher der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm erschossen. Die anderen entkommenden Raubtiere des Eifelzoos in Bitburg konnten nach Informationen der Deutschen
Presse-Agentur wieder eingefangen werden. Zuvor hatte der «Trierische
Volksfreund» darüber berichtet.

Wie der SWR berichtet, seien die Gehege der Tiere durch ein Unwetter so beschädigt worden, dass die Tiere entlaufen konnten. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot vor Ort. "Das ist das absolture Horrorszenario für jeden Zoo", sagt Christine Kurrle, Pressesprecherin des Frankfurrter Zoos. "Es gibt für solche Fälle aber immer Notfallpläne, die dann greifen".

Auch in Hessen kam es schon zu Tierausbrüchen. Im Frankfurter Zoo war im Juni  1997 die Leopardin Chaba ausgebrochen  und hatte eine Polizistin gebissen.

„Ohne Titel (Leopard)“ hat Alex Hanimann seine Bearbeitung eines Kontrollbildes aus dem Jahr 2017 genannt. Das Raubtier war in die Blitzerfalle gegangen. Abbildungen: VG Bild-Kunst
Frankfurt Historisch Als Leopardin Chaba aus dem Frankfurter Zoo ausbrach

1996 brach die junge Leopardin Chaba aus dem Frankfurter Zoo aus. Die naechtlichen "Ausflüge" der Jungtiere waren damals schon seit Tagen bekannt. Für eine Polizistin hatte die Begegnung mit der Leopardin Chaba schmerzhafte Folgen.

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Gefährliche Freigänger Löwe, Affe und Jaguar: Diese Tiere brachen im ...

Auch in Hessen kam es schon zu Tierausbrüchen. Die meisten Vorfälle gingen glimpflich aus.

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Und in Kronberg sind vor drei Jahren Kängurus ausgebrochen - allerdings von einem Privatgrundstück.

(red)

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