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Volker Bruch spielt gern den Bösewicht

Volker Bruch weiß, was interessante Rollen sind. Foto: Georg Wendt Volker Bruch weiß, was interessante Rollen sind. Foto: Georg Wendt
München. 

Der Schauspieler Volker Bruch (33) spielt gerne den Bösewicht. «Als Guter bist du oft die langweiligste Figur», sagte er in einem Interview der Zeitschrift «Freundin».

Es habe ihm Spaß gemacht, in dem Mittelalter-Drama «Die Pilgerin» «einen richtig fiesen Charakter zu spielen». Den Zugang zur Rolle finde er am besten über den Humor. «Auch zu den schwierigen, die auf den ersten Blick nichts Lustiges an sich haben.» «Die Pilgerin» mit Josefine Preuß in der Hauptrolle läuft am 5. und 6. Januar im ZDF. Bruch ist bekannt geworden durch das Weltkriegs-Drama «Unsere Mütter, unsere Väter».

Bruch spielt in «Die Pilgerin» den ehrgeizigen Bruder von Hauptfigur Tilla (Preuß), der seine Schwester zur Heirat mit seinem neuen Bundesgenossen zwingt.

(dpa)
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