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Bundesregierung schafft Jobs in Krisenregion um Syrien

Bei der Versorgung von Flüchtlingen und Katastrophenopfern setzen Hilfsorganisationen immer stärker auf Bargeldzahlungen direkt an die Betroffenen. Die Bundesregierung hat bereits etwa 34 000 Stellen in der Krisenregion rund um Syrien geschaffen.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Durch das Ministeriumsprogramm „Cash For Work” sind im Nahen Osten knapp 34 000 neue Stellen entstanden. Foto: Monika Skolimowska Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Durch das Ministeriumsprogramm „Cash For Work” sind im Nahen Osten knapp 34 000 neue Stellen entstanden. Foto: Monika Skolimowska
Berlin. 

Im Kampf gegen Fluchtursachen hat die Bundesregierung nach einem Zeitungsbericht in den Krisenregionen um Syrien und Irak in den vergangenen Monaten Tausende Arbeitsplätze geschaffen. Bis Ende September sollen in der Türkei, im Libanon, in Irak und Jordanien knapp 34 000 Stellen entstanden sein.

Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Entwicklungsministerium. Bis zum Jahresende sollten es 50 000 sein, die mit Hilfe des Ministeriumsprogramms „Cash For Work” eine Arbeit finden.

Das Programm umfasst 200 Millionen Euro und zahlt die Gehälter für Flüchtlinge und Bewohner in den Krisenregionen, die beispielsweise Wohnungen für Flüchtlinge herrichten oder Sportplätze bauen. Damit soll eine Infrastruktur geschaffen werden, die Fluchtursachen mindert. Minister Gerd Müller (CSU) sagte: „Ihre Kinder können zur Schule gehen, sie können für sich und ihre Familien den Lebensunterhalt verdienen oder sich eine eigene Bleibe bauen.”

(dpa)
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