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Hubschrauber-Wrack aus Ostsee geborgen

Der Rettungshubschrauber "Christoph Offshore 2". Foto: Stefan Sauer/Archiv Der Rettungshubschrauber "Christoph Offshore 2". Foto: Stefan Sauer/Archiv
Prerow. 

Der vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns in die Ostsee gestürzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist am Samstagabend geborgen worden. Das Wrack des Helikopters befinde sich an Bord des Multifunktionsschiffes «Arkona», sagte eine Polizeisprecherin in Neubrandenburg.

Weitere Angaben, etwa dazu, wohin der Hubschrauber gebracht werden sollte, machte sie zunächst nicht. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen aufgenommen. Das Wrack soll nach der Bergung gesichert und untersucht werden.

Bei einem Hubschrauberflug vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns waren am Freitagabend drei Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen: ein 53-jähriger Pilot aus Baden-Württemberg, ein 47-jähriger Notarzt aus Mecklenburg-Vorpommern und ein 45-jähriger Rettungsassistent aus Sachsen, ein 47-jähriger Pilot aus Rheinland-Pfalz überlebte.

Die Unglücksursache ist unklar. Nach Angaben der DRF-Luftrettung herrschten gute Flugbedingungen. Der Hubschrauber vom Typ BK 117 (Baujahr 2002) sei in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen. Beide Piloten galten mit 9500 und 7000 Flugstunden als sehr erfahren - auch im Offshore-Einsatz vor der Küste.

(dpa)
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