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Rajoy bestreitet schwarze Kassen

Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy hat den Vorwurf der Existenz von schwarzen Kassen in seiner konservativen Volkspartei (PP) als falsch zurückgewiesen.
Madrid. 
Rajoy bestreitet in einer Kampfrede den Vorwurf der doppelten Buchführung. (Archivbild) Bild-Zoom
Rajoy bestreitet in einer Kampfrede den Vorwurf der doppelten Buchführung. (Archivbild)
«In der Volkspartei hat es keine doppelte Buchführung gegeben», versicherte Rajoy am Donnerstag in Madrid auf einer Sondersitzung des spanischen Parlaments zur Spendenaffäre.

Die PP soll sich nach Aussagen ihres früheren Schatzmeisters Luís Bárcenas jahrelang illegal finanziert und die Gehälter von Partei-Führern mit Schwarzgeld aufgebessert haben. Auch Rajoy soll solche Zahlungen erhalten haben. «Ich habe mein Einkommen immer offengelegt», entgegnete nun der 58 Jahre alte Regierungschef.

Bárcenas befindet sich seit Ende Juni wegen Korruptionsverdachts in Untersuchungshaft. Dem Mann, der auf Auslandskonten 48,2 Millionen Euro versteckt haben soll, werden Bestechung, Geldwäsche und Steuerbetrug zur Last gelegt.
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