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Hochwasser-Schäden in zweistelliger Millionenhöhe

Abgesoffen: Dieses Fahrzeug des Landkreises Rottal-Inn hat möglicherweise nur noch Schrottwert. Foto: Armin Weigel Abgesoffen: Dieses Fahrzeug des Landkreises Rottal-Inn hat möglicherweise nur noch Schrottwert. Foto: Armin Weigel
Pfarrkirchen. 

Bei der Hochwasserkatastrophe in Niederbayern sind am Mittwoch nach ersten Erkenntnissen Schäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe entstanden. „Wir haben aber bisher kein Todesopfer zu beklagen”, sagte der stellvertretende Sprecher des Landratsamtes, Robert Kubitschek.

Nach stundenlangem Dauerregen waren Bäche und Flüsse in kürzester Zeit über die Ufer getreten und hatten sich in reißende Flutwellen verwandelt. „Die Rettungskräfte sind pausenlos im Einsatz, um Menschen aus Autos und Häusern zu retten”, sagte Kubitschek.

Vor allem in Simbach am Inn, Triftern und Tann war die Situation dramatisch. Bewohner saßen in ihren überschwemmten Häusern fest, darunter auch viele Schulkinder. Die Zufahrtswege waren überspült. In Triftern waren am frühen Abend noch rund 50 Kinder in der Schule, etwa 200 konnten bereits von ihren Eltern abgeholt werden. In Simbach am Inn mussten sich 350 Schüler darauf einrichten, die Nacht in der Schule zu verbringen.

(dpa)
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