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Klitschko: «Unglaublicher Aggression Russlands»

Vitali Klitschko: Es gibt keinen Konflikt zwischen den Bürgern auf der Krim. Foto: Maurizio Gambarini Vitali Klitschko: Es gibt keinen Konflikt zwischen den Bürgern auf der Krim. Foto: Maurizio Gambarini
Paderborn. 

Der ukrainische Präsidentschaftskandidat Vitali Klitschko hat die Vorfälle auf der ukrainischen Halbinsel Krim als «unglaubliche Aggression Russlands» verurteilt. Es handle sich um einen «bewaffneten Einbruch».

«Es geht ausschließlich um die Provokation», sagte Klitschko am Samstag in einer Video-Liveschaltung zu einer Diskussionsveranstaltung in Paderborn. Zum Zeitpunkt des Statements war die Zustimmung des russischen Föderationsrates zu einem Militäreinsatz auf der Krim noch nicht bekannt.

Klitschko betonte, es gebe keinen Konflikt zwischen den Bürgern auf der Krim. Die Mehrheit der Ukrainer strebe nach westlichen Werten. Reformen seien dringend notwendig, sagte Klitschko bei der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Bertelsmann Stiftung.

Die Ukraine gelte als eines korruptesten Länder Europas. Es gehe um Reformen in der Wirtschaft, in der Verwaltung, bei den Medien. «Internationale Hilfe ist sehr sehr wichtig.»

(dpa)
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