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Krim-Halbinsel will schnelles Referendum über Zukunft

Pro-Russische Aktivisten vor dem Parlament in Simferopol auf der Krim. Foto: Arthur Shwartz Pro-Russische Aktivisten vor dem Parlament in Simferopol auf der Krim. Foto: Arthur Shwartz
Simferopol. 

Angesichts wachsender Spannungen auf der Halbinsel Krim hat die prorussische Führung in Simferopol ein Referendum über die Zukunft der Autonomen Republik auf den 30. März vorgezogen. Ursprünglich war der 25. Mai dafür geplant gewesen.

Grund für die Vorverlegung sei die zunehmende Verschlechterung der Lage auf der Halbinsel, sagte der moskautreue Regierungschef Sergej Aksjonow. «Der Konflikt ist über die Grenzen des Vernünftigen hinausgegangen», sagte er. Das Datum sei aber weiterhin nur vorläufig - und abhängig von der Entwicklung. Er ordnete umgehende Vorbereitungen für das Referendum an.

(dpa)
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