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Landesregierung: Akute Gefahr unwahrscheinlich

Nach dem Fund von krebserregendem Tierfutter auf gut 3500 niedersächsischen Höfen ist die Gesundheitsgefährdung für Verbraucher aus Sicht der Landesregierung noch unklar.
Hannover. 

Nach dem Fund von krebserregendem Tierfutter auf gut 3500 niedersächsischen Höfen ist die Gesundheitsgefährdung für Verbraucher aus Sicht der Landesregierung noch unklar.

"Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand erscheint es uns als nicht sehr wahrscheinlich, dass eine Gesundheitsgefahr von dieser Überschreitung ausgeht", sagte Staatssekretär Udo Paschedag am Freitag in Hannover. Die Behörden seien aber erst dabei, alle Lieferketten zu rekonstruieren und die nötigen Kontrollen anzugehen. Vieles sei ungeklärt. "Wann die letzte Fütterung war, können wir noch nicht sagen", sagte Paschedag. Die Verdünnung der möglicherweise verseuchten Milch in den Molkereien mindere das Risiko für die Verbraucher.

(dpa)
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