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Ratingagentur setzt Italien weiter unter Druck

Die S&P-Experten prangern ausbleibende Reformen und die hohe Verschuldung Italiens an. Foto: Justin Lane Die S&P-Experten prangern ausbleibende Reformen und die hohe Verschuldung Italiens an. Foto: Justin Lane
London. 

Die US-Ratingagentur Standard and Poor's (S&P) droht mit einer Abstufung der Kreditwürdigkeit Italiens. Selbst ein Abstieg in den Ramsch-Bereich wird nicht ausgeschlossen.

Sollte die Regierung nicht wachstumssteigernde Reformen umsetzen, könnte die Kreditbewertung «um eine oder mehr» Stufen gesenkt werden, warnte die Agentur am Freitag. Zwar bestätigte S&P das Rating mit «BBB», der Ausblick ist aber nach wie vor negativ: Die Bewertung Italiens liegt nur zwei Stufen über der Grenze, die Anlagen mit vergleichsweise niedrigem Risiko von sogenannten Ramsch-Anlagen trennt.

Hauptkritikpunkte der S&P-Experten sind ausbleibende Reformen und die hohe Verschuldung des Landes. Beides berge Risiken für die konjunkturelle Erholung.

(dpa)
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