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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Auf den Blüten eines Schmetterlingsbaumes: Ein "Kleiner Fuchs" (l.) und ein "Admiral"-Schmetterling.
Biologe beklagt Verschwinden der Schmetterlinge

Hamburg/Berlin. Immer intensivere Landwirtschaft auf Kosten von Schmetterlingen und Feldvögeln? Viele Experten sehen das so. Nun gibt es neue Daten. mehr

Totale Sofi in den USA: Millionen warten gespannt
Schüler einer Grundschule in Kansas City üben schon mal den Umgang mit ihren Schutzbrillen. Die totale Sonnenfinsternis versetzt viele Menschen in den USA in Aufregung.

Washington. Die Sonnenfinsternisbrillen sind gekauft. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Viele Amerikaner haben weite Anreisen hinter sich, um die „Great American Eclipse” live mitzuerleben. mehr

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Bienen mit Rückennummern liefern erste Forschungsergebnisse
Eine Gehörnte Mauerbiene trägt im Botanischen Garten in München eine winzige Rückennummer.

München. Forscher haben in München Wildbienen mit winzigen Rückennummern ausgestattet und ihren Flugradius untersucht. Das Ergebnis: Weibchen flogen im Durchschnitt rund 102 Meter weit, Männchen rund 96. mehr

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Lebensraum für Orang-Utans schwindet
Ein Orang-Utan klettert in den Bäumen im Sepilok Orangutan Rehabilitation Centre bei Sandakan auf Borneo.

Fast die Hälfte ihres Lebensraums ist binnen 30 Jahren verschwunden: Den freilebenden Orang-Utans geht es schlechter denn je. Konsumenten können zum Schutz der „Waldmenschen” beitragen, betonen Naturschützer. mehr

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Bildergalerien

Forscher empfiehlt: Prüfungen in der Schule besser um 10 Uhr
Abiturprüfung: Der Chronobiologe Horst-Werner Korf ist dafür, Prüfungen in der Schule nicht vor 10 Uhr beginnen zu lassen.

Frankfurt/Main. „Grrr, ist das früh”: Vielen Schülern graust es vor dem Aufstehen am Morgen. Sollte der Unterricht besser später starten? mehr

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So einfach motzt man Whiskey auf
Ein wenig Wasser verbessert den Geschmack von Whisky. Liebhaber wussten das schon, aber jetzt ist es exakt nachgewiesen worden.

Kalmar. Einem echten Whiskey-Liebhaber kommt keine Cola in den Drink - allenfalls ein paar Tropfen Wasser. Warum dies tatsächlich den Geschmack verbessern kann, haben nun Forscher untersucht. mehr

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Homo- oder Hetero-Eltern? Für Kinder-Identitätsgefühl egal
Ein lesbisches Paar geht in Bremen mit seinem Sohn spazieren.

Lexington. Gleichgeschlechtliche Paare dürfen in Deutschland künftig gemeinsam Kinder adoptieren. Eine US-Studie belegt nun: Die sexuelle Identität des Nachwuchses wird nicht davon beeinflusst, ob er von herkömmlichen oder gleichgeschlechtlichen Paaren betreut wird. mehr

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Permafrost auf der Zugspitze könnte 2080 verschwunden sein
Blick auf das Gipfelkreuz auf der Zugspitze: Der Alpenraum reagiert besonders sensibel auf den Klimawandel.

München. Der schützende Permafrost an der Zugspitze könnte nach Berechnungen des Bayerischen Landesamts für Umwelt schon in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts um das Jahr 2080 herum verschwunden sein. mehr

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Immunzellen gegen Krebs: Erste Gentherapie vor der Zulassung
Ein kleiner Junge, der an Leukämie erkrankt ist, erhält in einem Kinderkrankenhaus in München Chemotherapie.

Washington. In den USA steht die erste Gentherapie zur Behandlung von Krebs vor der Zulassung. Auch in Deutschland dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es soweit ist. mehr

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Kaugummi-Schnelltest für Entzündungen im Mund
Im Falle einer Entzündung schmeckt der Kaugummi nach wenigen Minuten bitter.

Würzburg. Mit einem Kaugummi könnten demnächst gefährliche Entzündungen im Mund innerhalb weniger Minuten zweifelsfrei erkannt werden. Das könnte vor allem für Träger von Zahnimplantaten wichtig sein. mehr

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Nach allen Regeln der Kunst Kunst oder Krempel? Original oder Fälschung? Beim Erwerb und beim Verkauf von Kunst und Kunsthandwerk sind Experten wie Anja Döbritz-Berti und ihre Mitarbeiter gefragt. Seit mehr als 50 Jahren ist das Kunstund Auktionshaus Döbritz in der Braubachstraße eine der ersten Adressen der Region für Kunstsinnige, Sammler oder Gelegenheitskäufer. Hier findet man von Schmuck über Skulpturen, Möbel und Gemälde bis hin zu Porzellan alles, was dem Zuhause oder Büro eine besondere Note verleiht. mehr
Pflanzenschutzmittel lässt weniger Hummeln Eier legen
Eine Hummel auf einer Blüte bei Pattensen in Niedersachsen.

Egham. Zahlreiche Effekte auf Bestäuber-Insekten wurden für Neonicotinoide schon nachgewiesen. Jeder für sich nicht unmittelbar tödlich, in der Summe aber möglicherweise fatal. Ein neu gefundener Aspekt: weniger Nachwuchs bei Hummeln. mehr

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Physiker sehen direkten Hinweis auf Lichtteilchen-Kollision
Atlas-Experiment der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf.

Genf. Vor mehr als 80 Jahren haben Physiker eine klassische Physik-Annahme in Frage gestellt: Lichtteilchen könnten entgegen der bisherigen Auffassung sehr wohl kollidieren. Das Kernforschungszentrum Cern liefert nun erste Belege dafür. mehr

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Deutschland auf der Suche nach der Astronautin von Morgen
Die Kanndidatin des Projekts „Die Astronautin”, Nicola Baumann, in Moskau.

Moskau. Nur wenige Frauen arbeiteten bislang auf der Internationalen Raumstation rund 400 Kilometer über der Erde. Eine Deutsche war noch nie dabei. Ist es schwieriger für Frauen, in das Astronauten-Business einzusteigen? mehr

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Viele Jungstörche überlebten den Sommer nicht
Drei Jungstörche in einem Nest in der Nähe von Wittenburg.

Berlin. Die ersten Störche haben Deutschland bereits verlassen. Ein gutes Jahr war es für die Tiere nicht: Viele Jungvögel kamen im Dauerregen um. mehr

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„Voyager”-Sonden fliegen seit 40 Jahren
Eine Illustration zur amerikanischen Raumsonde „Voyager 1”.

Washington. Sie sind die beiden am weitesten von der Erde entfernten menschengemachten Objekte: Die „Voyager”-Zwillinge. Eigentlich hatte die Mission der Sonden nur vier Jahre dauern sollen, doch jetzt sind sie schon zehnmal so lang unterwegs - und senden munter weiter Daten. mehr

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Alarm im Fichtenwald: Borkenkäfer vermehrt sich rasant
Winziger Schädling mit großer Wirkung: Ein Borkenkäfer krabbelt im Schwarzwald über eine Ein-Cent-Münze.

Freising. Borkenkäfer machen den Waldbesitzern dieses Jahr insbesondere in Bayern massiv zu schaffen. Ein warmer Herbst, ein milder Winter und dann schon früh im Jahr Temperaturen um 18 Grad - damit sind die Käfer früh geschlüpft und haben sich zahlreich vermehrt. mehr

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Kochstudio reloaded Seit wenigen Tagen erstrahlt das traditionsreiche Maggi Kochstudio im Herzen Frankfurts in neuem Glanz. Mit einem weltweit wohl einzigartigen Konzept soll mehr denn je die Zielgruppe der Millennials erreicht werden: dem ersten begehbaren Foodblog. Ab sofort wird im beliebten Maggi Kochstudio nicht nur analog gekocht, gekauft oder beraten, das neue Kochstudio ist komplett mit der digitalen Welt verknüpft – und somit für die Freunde des Kochens und Essens von überall aus verfügbar. mehr
Zu wenig Pilzberater
Gesammelte Pilze in einem Korb bei Wald-Michelbach im Odenwald.

Erfurt. Steinpilz, Pfifferling und Champignon in heimischer Natur lassen die Herzen von Pilzsammlern höher schlagen. Doch immer wieder kommt es zu Vergiftungen, weil Sammler Pilze verwechseln. Beratung durch einen Experten kann dem vorbeugen - doch denen fehlt es an Nachwuchs. mehr

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Neunjähriger bewirbt sich auf Nasa-Job
Sterne der Zwerggalaxie NGC 5949 funkeln in einer undatierten Aufnahme des Hubbles-Weltraumteleskopes die die Nasa zur Verfügung stellt. Ein Neujähriger aus New Jersey hat sich bei der US-Raumfahrtbehörde Nasa um einen Job beworben.

Washington. Was braucht man, um sich auf einen Posten bei der US-Raumfahrtbehörde zu bewerben? Filmisches Wissen über Außerirdische ist kein schlechter Anfang, meint ein Junge aus New Jersey - und kommt einem Job bei der Nasa damit näher als gedacht. mehr

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Astronautinnen beginnen Ausbildung in Moskau
Die Gewinnerinnen des Wettbewerbs „Die Astronautin”: Insa Thiele-Eich (l) und Nicola Baumann.

Berlin. Nach einem bundesweiten Astronautinnen-Casting sollen die beiden Siegerinnen am 15. August ihre erste Ausbildungseinheit in Moskau beginnen. mehr

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Augenblicke für die Ewigkeit Ein Porträt, das um die Welt ging: Im Jahr 1994 – vier Jahre nach seiner Haftentlassung – besuchte Nelson Mandela jene Zelle auf Robben Island, Südafrika, in der er für 27 Jahre seines Lebens eingesperrt war. Der Fotograf: Jürgen Schadeberg. Die Kamera: eine Leica M. Bis zum 15. Juli 2017 zeigt die Leica Galerie in Frankfurt eine exzellente Auswahl bekannter und nie gezeigter Fotografien des heute 86-Jährigen. mehr
Schilder warnen an Autobahn vor Schweinepest
Wildschweine, die an Tankstellen weggeworfene Essensreste fressen, sorgen für eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest.

Stuttgart. Entlang der Autobahn 6 in Baden-Württemberg sollen künftig Hinweisschilder vor der Afrikanischen Schweinepest warnen. mehr

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Klimawandel verändert Zeitpunkt des Hochwassers bei Flüssen
Straßenschilder ragen aus dem Hochwasser der Seine in Paris.

Wien. Der Klimawandel lässt Bäume früher blühen und Fische Richtung Pole wandern. In Europa verschiebt sich Forschern zufolge auch das Einsetzen des gewöhnlichen Hochwassers - allerdings nicht überall gleichförmig. mehr

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Atmosphäre: CO2-Konzentration steigt schneller den je
CO2-Schleuder: Abgase strömen aus dem Auspuff eines Autos.

Washington. Die Konzentration an klimaschädlichem CO2 in der Atmosphäre hat 2016 so schnell zugenommen wie nie seit Beginn der Messungen vor 58 Jahren. mehr

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Weiche Kontaktlinsen bergen hohes Risiko von Pilzkrankheiten
Experten haben festgestellt, dass mangelnde Kontaktlinsen-Hygiene der Hauptauslöser für Pilzkrankheiten am Auge sind.

Würzburg/Jena. Pilzerkrankungen am Auge können fatale Auswirkungen haben. In vielen Fällen sind Hornhauttransplantationen oder schlimmstenfalls das Entfernen des Auges nötig. Oft trifft es Träger von Kontaktlinsen. Zumindest unter bestimmten Bedingungen. mehr

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„Superfood” Chia: Auch afrikanische Bauern steigen um
Immer mehr Kleinbauern in Uganda steigen von traditionellem Getreide wie Mais auf Chia-Samen um, weil der Anbau leichter ist und sie dafür bessere Preise bekommen.

Namayingo. Eigentlich stammen Chia-Samen aus Zentral- und Südamerika. Nun haben auch viele afrikanische Bauern die Möglichkeiten des „Superfoods” erkannt - etwa für den deutschen Markt. Doch ob sich das langfristig lohnt, muss sich zeigen. mehr

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Horror-Reptil nach Motörhead-Gründer Lemmy Kilmister benannt
Der verstorbene Bassist und Sänger der Band Motörhead, Lemmy Kilmister, ist Nammensgeber eines furchteinflößenden Meereskrokodil-Fossils.

London. Wissenschaftler haben ein furchteinflößendes Meereskrokodil nach dem verstorbenen Motörhead-Sänger Lemmy Kilmister benannt: Lemmysuchus obtusidens heißt das gigantische, fossile Reptil. Seine Überreste waren bereits 1909 in einer Tongrube nahe der britischen Stadt ... mehr

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Weltgrößter Dinosaurier erhält Namen
Handwerker setzen ein 16 Tonnen schweres Titanosaurier-Modell mit 40 Metern Länge und 20 Metern Höhe nahe der Stadt Trelew in Patagonien zusammen. Mit den gigantischen Ausmaßen gilt es als das bisher größte, transportable Dinosauriermodell weltweit, welches jemals gebaut wurde.

Trelew. Der größte bekannte Dinosaurier der Welt hat endlich einen Namen: Patagotitan mayorum. Rund 70 Tonnen soll er gewogen haben und damit in etwa so viel wie eine volle Boeing 737. mehr

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Lungenkrebs-Schnelltest: Einmal pusten bitte
Eine Frau mit Zigarette: Etwa 45 000 Menschen bundesweit sterben jährlich an Lungenkrebs.

Bad Nauheim. Etwa 45 000 Menschen bundesweit sterben jährlich an Lungenkrebs. Oft wird der Tumor erst erkannt, wenn es zu spät ist. Gute Schnelltests für die Früherkennung wären ein Segen. Ideen gibt es einige - bis zur praktischen Anwendung wird es aber noch dauern. mehr

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Wikinger handelten schon vor 1200 Jahren mit Fisch
Das Bild zeigt einen der alten für die Studie verwendeten Kabeljau-Knochen.

Kiel/Busdorf. Fischknochen aus der ehemaligen Wikingersiedlung Haithabu lieferten den Beweis: Norwegischer Kabeljau wurde bereits vor 1200 Jahren von den Wikingern bis nach Mitteleuropa gehandelt. Dies belegt eine Studie, an der auch Forscher aus Kiel und Schleswig gearbeitet haben. mehr

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Deutschland hat nun sieben bekannte Schlangenarten
Eine Barren-Ringelnatter schlängelt sich über eine Wiese.

Frankfurt/Dresden. Aus sechs mach' sieben: Genetische Analysen haben gezeigt, dass in Deutschland sieben registrierte Schlangenarten leben. Die Forscher haben eine Unterart nun zu einer Art erhoben. mehr

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Ein Jahr Südpol: Kernphysikerin investiert in warme Wäsche
Studentin Raffaela Busse geht für ein Jahr an den Südpo.

Münster. Besonders gemütlich ist es am Südpol nicht. Eine Frau aus Münster will ein ganzes Jahr dort verbringen, an einem der kältesten Orte der Welt. Ganz sorgenfrei geht die 26-Jährige das Abenteuer nicht an. mehr

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80 000 bis 240 000 Tote pro Jahr Forscher prognostizieren Extremwetter für 2100
Blitze entladen sich über Bern, Schweiz, während eines Gewitters.

Ispra. Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände, Stürme sowie Kälte- und Hitzewellen: Zwei Drittel der Europäer könnten Ende des Jahrhundert jedes Jahr Wetterkatastrophen erleben. Das hat eine Forschergruppe der Europäischen Kommission berechnet. mehr

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Tschechien baut Elektrozaun gegen Schweinepest
Elektrozaun entlang einer Landstraße bei Zlin. Tschechien hat mit dem Bau eines kilometerlangen Elektrozauns begonnen, um die weitere Ausbreitung der hochansteckenden Afrikanischen Schweinepest unter Wildschweinen zu verhindern.

Zlin/Straubing. Tschechien kämpft auf Hochtouren gegen die für Schweine hochgefährliche Afrikanische Schweinepest. Bundesagrarminister Schmidt warnt vor einer Ausbreitung der Seuche nach Deutschland. mehr

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Weniger Lungenkrebstote durch Passivrauchen
Eine Frau drückt eine Zigarette aus. Auch Passivrauchen kann zu Lungenkrebs führen.

Hamburg (dpa) - In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind immer weniger Menschen wegen Passivrauchens an Lungenkrebs gestorben. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie. mehr

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Panzersaurier schützte sich mit spezieller Tarnung
Die undatierte künstlerische Darstellung zeigt den Panzersaurier „Borealopelta markmitchelli”.

Alberta. Der Dinosaurier Borealopelta markmitchelli lebte vor 110 Millionen Jahren, war 5,5 Meter lang und 1,3 Tonnen schwer. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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