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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Forscher haben in den Gewässern um die Antarktis eine kuriose Tiefsee-Seegurke gefilmt.
„Kopfloses Hühnermonster”: Forscher filmen kuriose Seegurke

Forscher haben in der Tiefsee um die Antarktis eine kuriose Seegurke gefilmt. Die auch „kopfloses Hühnermonster” (headless chicken monster) genannte Art Enypiastes eximia war vorher erst einmal im Golf von Mexiko gefilmt worden, wie die Australian Antarctic Division (AAC) am Sonntag ... mehr

Dreizähniges Knabenkraut ist die Orchidee des Jahres 2019

Das Dreizähnige Knabenkraut ist überwiegend in Mitteldeutschland verbreitet, vor allem im nördlichen Hessen und in Thüringen.

Arnstadt. Die Auswahl der Orchidee des Jahres 2019 zeigt, was gezielte Unterstützung und Rücksichtnahme für gefährdete Arten tun kann. Denn sie ist inzwischen zumindest ein bisschen weniger gefährdet als ähnliche Pflanzen, sagen Fachleute. mehr

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Mondmeteorit bei Auktion für über 600.000 Dollar versteigert

Das „Mondpuzzle” genannte Gestein besteht nach Angaben des Auktionshauses RR Auction aus sechs Einzelteilen, die zusammen fast 5,5 Kilogramm wiegen.

Boston. Mehr als 600.000 US-Dollar hat ein Käufer bei einer Auktion für einen Mondmeteoriten bezahlt. Das „Mondpuzzle” genannte Gestein besteht nach Angaben des Auktionshauses RR Auction aus sechs Einzelteilen, die zusammen fast 5,5 Kilogramm wiegen. mehr

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Die Kinderlähmung ist noch nicht besiegt

Eine Afghanin gibt einem Kind eine Polio-Impfung. Foto: Muhammad Sadiq/EPA

Berlin. Um 99 Prozent sind die Fallzahlen bei Kinderlähmung seit 1988 weltweit gesunken. Besteht damit in Ländern wie Deutschland kein Grund mehr zur Impfung? mehr

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Bildergalerien

Europäische Sonde BepiColombo fliegt zum Merkur

Eine grafische Darstellung zeigt die Sonde BepiColombo im Anflug auf den Merkur.

Darmstadt/Kourou. Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo startet am Samstagfrüh zum Merkur. Nach siebenjähriger Reise soll die Forschung beginnen. Die Mission gilt als schwierig, besonders der Start. mehr

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WHO: Ebola im Kongo kann unter Kontrolle gebracht werden

Mitarbeiter des Gesundheitsamtes desinfizieren ein Krankenhaus in Mbandaka im Kongo.

Genf. Einen Notstand wegen des Ebola-Ausbruchs sieht die WHO nicht. Aber sie bleibt besorgt und empfiehlt zusätzliche Anstrengungen. mehr

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Europäische Sonde fliegt zum Merkur

Die schwierige Reise der europäisch-japanischen Sonde bis zur Ziel-Umlaufbahn des Merkurs dauert sieben Jahre.

Darmstadt/Kourou. Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo startet am Samstag zum Merkur - sieben Jahre dauert ihre Reise. Dann beginnt die Forschung. Es ist die anspruchsvollste Mission der Esa in ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte. mehr

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Satellit mit Pflanzen an Bord geht auf die Reise

Der Forschungssatellit soll als fliegendes Gewächshaus um die Erde kreisen.

Bremen. Pflanzen können im Weltraum wachsen. Das haben Experimente auf der Raumstation ISS gezeigt. Ein fliegendes Gewächshaus soll nun klären helfen, wie gut Astronauten bei Missionen in die Ferne mit frischem Gemüse versorgt werden könnten. mehr

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Eine saubere Innenstadt, ein persönliches Anliegen Wenn Kadir morgens an der Kita vorbeifährt, drücken sich die Kinder an der Scheibe die Nase platt. Sie wissen genau, wann er kommt und warten schon mit glänzenden Augen. Kaum einen Beruf verehren sie so wie diesen. mehr

Untergang von Pompeji womöglich später als gedacht

Ein Archäologe zeigt an einer Mauer in Pompeji die Kohle-Inschrift, die auf die Eruption des Vesuv im Jahr 79 verweist.

Rom. Für die Einwohner von Pompeji und Herculaneum war der Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 nach Christus eine Katastrophe. In unzähligen Büchern und Filmen wurde der Untergang der römischen Städte nachgezeichnet. Doch bei einem wichtigen Detail hat die Fachwelt möglicherweise ... mehr

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Schweizer Gletscher verlieren im Hitzesommer massiv an Eis

Arbeiter befestigen weiße Spezialdecken am Rhonegletscher, um den ältesten Gletscher der Alpen vor dem Schmelzen zu bewahren.

Zürich. Der Winter mit Rekordschnee konnte die Schweizer Gletscher nicht vor massiven Eisverlusten bewahren. Hitze und Trockenheit haben ihnen zugesetzt. Das setzt eine dramatische zehnjährige Entwicklung fort. mehr

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Buch von Stephen Hawking erscheint Monate nach seinem Tod

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking starb vor gut einem halben Jahr. Jetzt erscheint mit „Kurze Antworten auf große Fragen” sein letztes Buch.

London. Sieben Monate nach dem Tod von Stephen Hawking erscheint heute ein Buch mit Gedanken des berühmten Physikers erschienen. mehr

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Ebola-Fälle im Kongo: WHO beruft Krisenausschuss ein

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat den Krisenausschuss wegen der zahlreichen Ebola-Fälle im Kongo einberufen.

Goma. Wegen der zahlreichen Ebola-Fälle im Kongo hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Mittwoch den Krisenausschuss einberufen. Das teilte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei Twitter mit. mehr

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Gefahr Stromleitung: Nabu-Meldesystem für tote Vögel

Ein Vogel fliegt vor grauem Himmel entlang einer Hochspannungsleitung.

Berlin. Millionen Vögel sterben nach Schätzungen jedes Jahr an Stromleitungen in Deutschland, dokumentiert sind aber weiter nur Einzelfälle. 87 Kollisionsopfer seien im ersten Jahr seit dem Start eines Meldesystems erfasst worden, teilte der Naturschutzbund (Nabu) mit. mehr

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Bereits 100 vom Labor bestätigte Ebola-Tote im Ost-Kongo

In Beni im Kongo reinigen sich Helfer nach der Arbeit in einem Ebola-Behandlungszentrum.

Goma. Im Osten des Kongos sind bereits 100 Menschen an der gefährlichen Seuche Ebola gestorben. Bei den Opfern sei das gefährliche Virus mit Labortests nachgewiesen worden, erklärte das kongolesische Gesundheitsministerium am Sonntagabend. mehr

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Vom Egg-Bot bis Tür-Rennbahn: Erfindermesse zeigt Neuheiten

Uwe Bönisch präsentiert während der Neuheitenschau zur Internationalen Erfindermesse „iENA” eine Kinderzimmertür, die als Rennbahn verwendet werden kann.

Nürnberg. Eine mobile Müllpresse, eine Multifunktionstür und eine keimfreie Klobürste: Auf der Erfindermesse Iena in Nürnberg zeigen Tüftler ihre Ideen. Vieles davon steckt aber noch in den Kinderschuhen. mehr

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Russland will schnell wieder bemannte Flüge zur ISS senden

Der US-Astronaut Nick Hague (l) und Dmitri Rogosin, Leiter der russischen Raumfahrtorganisation Roskosmos, nach der Notlandung der Sojus-Kapsel in Schesqasghan (Kasachstan).

Moskau. Der Tag nach dem Raketenfehlstart: Experten ermitteln, Flugpläne zur ISS werden neu sortiert. Am Einsatz der Sojus wird jedoch nicht gerüttelt. Wie die kleine Crew um den Deutschen Gerst weiter arbeiten wird, steht in den Sternen. mehr

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Existenz von Jäger-und-Sammler-Volk in Tansania bedroht

Ein Angehöriger des Volkes der Hadza steht in der Nähe des Eyasisees im tansanischen Bezirk Ngorongoro.

Daressalam. Die Existenz einer der letzten Volksgruppen von Jägern und Sammlern der Welt, der Hadza in Tansania, ist Experten zufolge bedroht. mehr

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Feldlerche wird erneut „Vogel des Jahres”

Eine Feldlerche im Rekultivierunggebiet des Tagebaus Welzow-Süd.

Berlin/Hilpoltstein. Schon Shakespeares Romeo und Julia sprachen über die Lerche. Und Pop-Superstar Ed Sheeran verlegte wegen des seltenen Feldvogels im Ruhrgebiet ein Konzert. Nun wird die frühere Allerweltsart bereits zum zweiten Mal „Vogel des Jahres”. mehr

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Tierarzt aus Bayern infiziert sich mit West-Nil-Virus

Das West-Nil-Virus in der Aufnahme eines Elektronenmikroskops.

Poing/Erlangen. Das West-Nil-Virus wurde in Deutschland bisher nur bei Vögeln nachgewiesen. Nun steckte sich nachweislich erstmals ein Mensch hierzulande an. Der Tierarzt aus Bayern hat sich wohl bei der Untersuchung eines toten Bartkauz infiziert. mehr

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Suche nach dem Grund für Übergewicht

Warum werden manche Mensche dick?

München. Warum essen Menschen zuviel? Warum werden sie zu dick? Forscher vom Helmholtz Zentrum München kommen der Antwort auf diese Fragen näher. Dabei helfen ihnen ganz neue Einblicke ins Mäusegehirn. mehr

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Zahlreiche rätselhafte Radioblitze erfasst

Das undatierte Foto zeigt die Milchstraße über dem ASKAP-Radioteleskop-Array im Murchison Radio-Astronomie-Observatorium.

Perth/London. Weder der Ursprung noch die Ursache der mysteriösen Radioblitze ist bisher bekannt. Nun haben Forscher die Zahl aufgezeichneter Fast Radio Bursts nahezu verdoppelt - und haben aufregende Neuigkeiten. mehr

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WHO: Lärm von Windenergieanlagen kann krank machen

Windräder drehen sich nahe Mallnow hinter Einfamilienhäusern im Wind. Die WHO empfiehlt erstmals Richtwerte für Windturbinen und Freizeitlärm.

Genf. Wie laut ist laut? Was kann der Mensch aushalten, ohne Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Probleme zu bekommen? Die WHO empfiehlt erstmals Richtwerte für Windenergieanlagen und Freizeitlärm. mehr

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Weltraumteleskop „Hubble” in Sicherheitsmodus versetzt

„Hubble” wurde vorübergehend in den Sicherheitsmodus versetzt.

New York. Nach dem Ausfall eines Stabilisators hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa das Weltraumteleskop „Hubble” in den Sicherheitsmodus versetzt. mehr

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Totenkopf-Asteroid nähert sich um Halloween der Erde

Die Bildkombo zeigt den Asteroid 2015 TB145, der in acht einzelnen Radarbildern dargestellt wird.

Darmstadt/Heppenheim. Mit viel Fantasie ähnelt der Asteroid einem Totenkopf. Der Erde kommt er noch dazu einige Tage nach Halloween am nächsten. Gefährlich ist der Himmelskörper nicht - und von der Erde aus kaum zu erkennen. mehr

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Besenheide ist Blume des Jahres 2019

Die auf der Hamburger Roten Liste für bedrohte Arten stehende Besenheide (Calluna vulgaris) ist vielen aus der Lüneburger Heide oder der bei Hamburg gelegenen Fischbeker Heide bekannt.

Hamburg. Sie erblüht lilafarben und mag vor allem sandige, magere Böden: Die Besenheide ist die Blume des Jahres 2019. Das hat die Loki-Schmidt-Stiftung zusammen mit Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan bekanntgegeben. mehr

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Frankreich setzt zwei Bärinnen in den Pyrenäen aus

Braunbär im Freigehege im Nationalpark Bayerischer Wald. Trotz massiver Proteste hat Frankreich zwei Bärinnen in den Pyrenäen ausgesetzt.

Pau. Frankreich hat trotz heftiger Proteste von Hirten zwei Bärinnen in den Pyrenäen ausgesetzt. „Es ist geschafft, sie sind in völliger Sicherheit angekommen! Willkommen Claverina und Sorita”, teilte Umweltminister François de Rugy am Freitag auf Twitter mit. mehr

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Hinweise auf ersten Mond jenseits unseres Sonnensystems

Die Illustration zeigt den Planeten Keppler-1625b und seinen Mond.

New York. Astronomen haben bei einem rund 8000 Lichtjahre entfernten Planeten vielversprechende Hinweise auf einen Mond erspäht. Sollte sich die Beobachtung bestätigen, wäre es der erste Mond, der außerhalb unseres eigenen Sonnensystems entdeckt wurde. mehr

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Lander setzt erfolgreich auf Asteroiden auf

Der Asteroidenlander „Mascot” fliegt an Bord der japanischen Raumsonde „Hayabusa2”.

Bremen. Wie entstand das Leben auf der Erde? Und wie können wir uns vor Asteroiden-Einschlägen schützen? Antworten könnte ein kleines Raumlabor liefern. Die riskante Landung auf dem Asteroiden Ryugu ist ihm zumindest schon geglückt. mehr

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Falten des afrikanischen Elefanten sind eigentlich Brüche

Ein Team um den Evolutionsgenetiker Michel Milinkovitch von der Universität Genf hat untersucht, wie das Faltennetzwerk afrikanischer Elefanten zustande kommt.

Genf. Die Runzeln in der Elefantenhaut speichern Wasser und Schlamm. Dies schützt die Tiere unter anderem vor Hitze und vor Parasiten. Bislang war allerdings unklar, wie die Falten entstehen. mehr

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Digitalisierung und New Space verändern Raumfahrt

Esa-Chef Wörner spricht beim 69. International Astronautical Congress (IAC) in Bremen.

Bremen. Die Zeiten, in denen sich nur die großen Raumfahrtnationen ins All wagten, sind vorbei. Auch Forschungseinrichtungen und Start-ups greifen inzwischen nach den Sternen. Was bedeutet das für Raumfahrtagenturen wie Nasa und Esa? mehr

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Studie: Katzen helfen nur bedingt gegen Ratten

Den Forschern zufolge müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit eine Katze eine große Ratte tötet: „Die Katze muss hungrig sein, darf keine weniger riskante Nahrungsquelle haben und muss die Ratte normalerweise überraschen.”

New York. Wer Ratten bei sich zuhause entdeckt, empfindet oft Ekel, denn die Nager können Krankheiten übertragen. Wer sich gegen die ungebetenen Gäste eine Katze anschaffen will, sollte sich das Tier jedoch sehr genau aussuchen, mahnen Experten. mehr

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Neue Kolibri-Art in Ecuador entdeckt

Kolibris kommen nur auf dem amerikanischen Doppelkontinent und in der Karibik vor.

Quito. Schillernde blaue Federn am Hals kennzeichnen eine neue Kolibri-Art, die Wissenschaftler in Ecuador entdeckt haben. Sie fanden den Vogel in einem bisher wenig von Vogelkundlern erforschten Andengebiet in der Provinz Loja im Südwesten des Landes. mehr

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Studie: Orca-Populationen durch Umweltgift bedroht

Ein Orca schwimmt die Küste Nordnorwegens entlang. Die Tiere sind durch ein langlebiges Umweltgift bedroht.

Aarhus. Spätestens seit „Free Willy” haben Orcas die Herzen vieler Menschen erobert. Doch laut einer Studie sind die Tiere durch ein Umweltgift bedroht - vielerorts könnten ganze Populationen aussterben. mehr

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Tropenmediziner: Sicherheit von Blutspenden neu diskutieren

Eine Mücke saugt Blut aus der Haut. In Deutschland breiten sich das West-Nil- und das Usutu-Virus aus.

Hamburg/Berlin. In Deutschland breiten sich das West-Nil- und das Usutu-Virus aus. Übertragen werden sie von heimischen Mücken, Infektionen bleiben aber oft unerkannt. Ein Tropenmediziner spricht sich für eine Diskussion über die Sicherheit von Blutspenden aus. mehr

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Alarmierender Rückgang der Feuchtgebiete weltweit

Ein Teil des Naturschutzgebietes Oset-Rynningeviken in Schweden.

Genf. Klimawandel, Umweltverschmutzung oder Städtebau - diese Faktoren bedrohen Feuchtgebiete weltweit. Ein neuer Bericht verdeutlicht das Ausmaß des Problems. mehr

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Interstellarer Gast: Mögliche Heimat von „Oumuamua” gefunden

Künstlerische Darstellung des Asteroiden 1I/2017 U1 „Oumuamua”.

Heidelberg. Forscher haben vier mögliche Heimatsterne des ersten nachgewiesenen Besuchers aus einem anderen Sonnensystem gefunden: Sie verfolgten dazu die Flugbahn von „Oumuamua” zurück - so der Name des Objekts, das vor rund einem Jahr entdeckt wurde. mehr

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Elektrostimulation bringt Gelähmten zum Gehen

Jered Chinnock (3.v.l) seht mit seinem Therapieteam in der Mayo Clinic. Mittels elektrischer Rückenmarkstimulation und 43 Wochen Rehabilitationstherapie konnte der Patient mit 331 Schritten 102 Meter zurücklegen.

Rochester. Auch wenn ein Gelähmter wieder einige Schritte gehen kann, möchten Mediziner noch nicht von Heilung sprechen. Einen medizinischen Fortschritt sehen sie in der Technik aber sehr wohl. mehr

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Fünf Supermärkte betroffen Eier wegen Salmonellen zurückgerufen

Foto: dpa

Waiblingen. Wegen Salmonellen-Befalls ruft eine Firma ihre Freilandeier zurück, die in fünf großen Lebensmittelketten in mehreren Bundesländern verkauft wurden. mehr

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Pharmaforschung Horrortrip und Wundermittel: Vor 75 Jahren entdeckt ein Schweizer (zufällig) LSD

Albert Hofmann, Erfinder des LSD, steht in einem Labor. Der Chemiker entdeckte vor 75 Jahren das Lysergsäurediethylamid, abgekürzt LSD, als Medikament.

Basel. April 1943, in Europa tobt der Krieg. In der neutralen Schweiz gerät Pharmaforscher Albert Hofmann durch Zufall in einen Rausch, der seine Welt aus den Fugen geraten lässt: Es ist die Geburtsstunde von LSD. mehr

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Schnüffelwelpe schützt Kunstwerke

Seine Nase soll Schädlinge in Kunstwerken aufspüren: „Museumshund“ Riley, ein graubrauner Weimeraner-Welpe, sitzt hier im Museum of Fine Arts. Dies ist ein bislang einzigartiges Projekt.

Boston. Ob Drogen, Sprengstoff, Diabetes oder Walkot – all das erschnüffeln Hunde weltweit mit ihrem starken Geruchssinn. In Boston soll jetzt ein Weimaraner diverse Schädlinge in Kunstwerken aufspüren, laut Museum ein weltweit einzigartiges Projekt. Der Rummel um Riley ist riesig. mehr

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Abwehrsystem Alarm: Riesen-Asteroid "Bennu" könnte 2135 auf die Erde stürzen

Die Sonde „Osiris Rex“ überwacht den Asteroiden Bennu. Die Nasa entwickelte jetzt für den Asteroiden das Raumfahrzeug „HAMMER“ (Hypervelocity Asteroid Mitigation Mission for Emergency Response vehicle) Im Jahr 2135 wird Bennu nämlich in Erdnähe kommen. Mit dem „Hammer“ soll ein mögliches Abwehrsystem für Asteroiden entwickelt werden. Grafik: dpa

Washington. "Bennu" bereitet der Nasa schon länger Sorgen: Der Asteroid mit diesem Namen könnte auf der Erde einschlagen. Das würde - wenn überhaupt - zwar erst in mehr als 100 Jahren passieren. Die Nasa denkt aber trotzdem schon heute über eine Abwehr nach. Von Dezember an soll eine ... mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?

ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision

Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten

Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen

Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn

Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume

Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt

ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden

Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum

Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen

Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie

Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo

Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt

Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos

Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen

Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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